Verzaubernde Violine & Orgel - "Konzert zum Jahreswechsel" von 2013 hin zu 2014

Kurz vor Konzertbeginn strömen die Interessenten in die Kirche
 
Die Kirche füllt sich langsam
(mit Videos)
Die Margarethenkirche Gothas war zu Silvester 2013 gut besucht von Menschen, die dem Jahr durch ein wundervolles Konzert einen hohen Abschluss geben wollten. Zahlreiche davon waren aber gezielt gekommen, um diese Gelegenheit nicht zu verpassen, den Konzertmeister der „Thüringen-Philharmonie Gotha“, Alexej Barchevitch (Violine), und den begnadeten Organisten, Jens Goldhardt, zusammen zu erleben.

Es war die erhoffte Kulturperle zum Jahresabschluss, deren Klang hinüber reichte bis in das beginnende „Neue Jahr 2014“!

Weihnachtlich geschmückt bot die Margarethenkirche wieder eine herrliche Umrahmung dieses Kulturereignisses.

Kurz gingen die Gedanken durch das zu Ende gehende Jahr. Einige Vernstaltungen habe ich in dieser Margarethenkirch miterleben dürfen. Besonders das Gedenken an die "Kristallnach 1938" in wortloser Eindringlichkeit durch Orgelmusik zu einer Videokomposition, welche die ganze Kirche in eine geschichtliche Welt eintauchte, in der der Besucher total beeindruckt wurde. Die helle Kirche zog alle in die dunkle Vergangenheit.

Zuerst war ich auf der Empore und fing den Beginn des einstündigen Konzerts ein.
(Als ich daheim die Videos abspielte, war das Erlebnis wieder da – aber sicher nur so gewaltig, weil ich noch ganz gefangen war von der erlebten Atmosphäre in der Kirche. Miterlebt ist eben doch immer etwas Besonderes!)

Als ich nach unten ging, kam mir der 1.Geiger, Alexej Barchewitch, entgegen, zum weiteren Zusammenspiel mit Jens Goldhardt an der Orgel auf gleicher Ebene der Empore.

Wenn ich auch versuchte, so wenig wie möglich zu stören, musste ich doch einige Zuhörer bitten, mich an den Kirchenrand zu lassen. Dann aber fühlte ich, wie imposant die Kirche das Violine/Orgel-Konzert umfingen und ihm die Größe gab.


[ In den nachfolgenden drei Video-Zusammenstellungen bitte ich die Brüche an manchen Stückenden zu entschuldigen. ]

Den Konzertbeginn von oben, der Orgelempore, in die Kirche geschaut:


Das Konzert erlebt, als beide Virtuosen oben (Orgelempore) spielten:


Der Übergang von "oben" zum Konzertabschluss unten im Altarbereich:



Den Konzertabschuss spielten beide Virtuosen wieder im Altarbereich, wobei eine kleine Orgel genutzt wurde.
Zum Anschluss ließen sich beide Musiker schnell zu einer Zugabe erweichen. Als dann aber der Applaus unterlegt wurde mit trommelnden Füßen auf den Boden der Sitzreihen, da strahlten beide und gaben gerne noch eine Zugabe, für die man alleine schon gekommen sein konnte.

Noch ganz die Wucht des wunderschönen Konzerts in den Ohren verließen alle fröhlich die Kirche, um sich den unterschiedlichsten Formen das Jahreswechsels zu begehen.
Mich trug es direkt heim, wo ich Fotos und Videos gleich dem Notebook übergab, um si eam Neujahrstag in diesen Beitrag zu stellen. Nun hoffe ich nur, dass mein Übermut – längere Passagen aufzunehmen – nicht durch YOUtube eingeschränkt werden wird.
Im Hinausgehen habe ich noch eine begeisterte Zuhörerin davon informiert, dass sie das Konzert ausschnittsweise am Neujahrstag unter „google“ und dem dortigen Suchbegriff „gotha einladend“ finden werde.

Für mich war dieses Violine & Orgel Konzert neben der erstmals gehörten Zusammenstellung ein würdiger Abschuss des Jahres 2013.



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2 Kommentare
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Hannelore Grünler aus Artern | 01.01.2014 | 21:02  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 01.01.2014 | 21:59  
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