Besuch bei „Max und Moritz“

Jörg Kellner (MdL) mit Kita-Leiterin Marika Siegfried im Krippenbereich
Tüttleben: THEPRA Kita "Max und Moritz" | Jörg Kellner (MdL) im Wahlkreis unterwegs
TÜTTLEBEN. Marika Siegfried, die Leiterin der THEPRA Kindereinrichtung „Max und Moritz“ in Tüttleben träumt von einer Bewegungslandschaft für die Kinder. Dabei ist die Rede von Baumstämmen und von Matsch und von viel Platz für Bewegung im Freien. Leider wird daraus vorläufig nichts, denn das Grundstück der Kita ist gegenwärtig einfach zu klein. Daran kann auch der Landtagsabgeordnete Jörg Kellner (CDU) nichts ändern, der die Kindereinrichtung am Mittwochabend besucht hat. Der Wunsch, das Außengelände der Einrichtung zu erweitern, nahm bei dem Gespräch breiten Raum ein. Bei THEPRA Geschäftsführer Falko Albrecht und bei Bürgermeister Klaus Lewald fand sie dafür offene Ohren. Als Ersatz muss vorläufig noch oft der nahe Sportplatz genutzt werden. Kellner interessierte sich nicht nur für Wünsche und Probleme, sondern auch für das, was gut läuft.
Als gute Entscheidung hat sich die Einrichtung einer Kinderkrippe für die Ein- bis Zweijährigen im zweiten Gebäude auf dem Grundstück erwiesen. Hier werden zur Zeit 15 Kinder betreut. Der Bedarf ist da und wer trotz eines Arbeitsplatzes auf Kinder nicht verzichten will, weiß eine gute, wohnortnahe Betreuung der Jüngsten zu schätzen. Den Kindergarten besuchen 46 Kinder ab zwei Jahren. Zehn Mitarbeiterinnen sind hier beschäftigt, einige davon in Teilzeit. Kellner informierte sich ausführlich zum pädagogischen Konzept der Einrichtung. Er erkundigte sich, wie der familiäre Charakter erhalten werden kann und wie die Zusammenarbeit mit den Eltern organisiert ist. Die Leiterin berichtete auch, wie durch die Erzieherinnen die individuelle Entwicklung und die Selbständigkeit gefördert und dokumentiert wird.
Beim Rundgang durch das Haus fielen dem Besucher viele, an die örtlichen Gegebenheiten des Gebäudes, angepasste Lösungen auf. Jede kleine Ecke wird sinnvoll genutzt und trotzdem ist die altersgerechte Einteilung, die Jüngsten sind unten, die Älteren in den oberen Stockwerken, beibehalten. Kellner bedankte sich für die Führung. Es habe sich gelohnt, dass er absichtlich für seinen Besuch eine Uhrzeit gewählt habe zu der die Kinder bereits zu Hause sind. So war es möglich, die Einrichtung genauer kennenzulernen.
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