Dresdner Semperopernball 2013 versetzte mich in eine schöne jüngste Vergangenheit

Jenny Moog als Salzprinzessin in Weiß und mit Krönchen (2007 / 2009), wie sie auch als Debütantin des Dresdner Semperopernballs (01.02.2013) in Weiß und mit Krönchen war
Am vergangenen Freitag war Dresdner Semperopernball. Vorher erhielt ich eine eMail, in der ich darauf hingewiesen wurde, dass Jenny eine der Debütantinnen sein werde. Vielleicht könnten wir die Übertragung und gar Jenny sehen.

Wir haben zugeschaut und meinen, einmal Jenny tatsächlich gesehen zu haben.
Doch ist das schließlich ganz gleich. Es waren so viele hübsche Debütantinnen – und eine davon war „unsere Jenny“!

Doch wer ist „unsere Jenny“?

Es war einmal, als ich noch . . .
. . . im Internet-Tagebuch der „Thüringer Allgemeine“ einer der Mitschreibenden war. Im Laufe der Zeit lernte man eine Reihe von Tagebuch-Schreibern und –Schreiberinnen über ihre Beiträge näher kennen und schätzen.
Als Hannelore zu den Schreibenden hinzukam, erschrak ich zuerst über ihre ersten langen Einträge und legte sie beiseite. Dann las ich von ihr über AMD, fand es sehr interessant, über diese Augenkrankheit zu erfahren. So las ich alle ihre Beiträge und war/bin begeistert, wie stark diese Frau gegen ihre Krankheit ankämpfte und anderen Menschen ihr Wissen, ihre Erfahrungen näher bringen kann.
Irgendwann ergab sich eine Gruppe von Mitautoren, die sich schließlich in Gotha echt trafen. Ein gutes gegenseitiges Verstehen führte zu weiteren kleinen Treffen oder Besuchen außerhalb des Internet-Tagebuchs.

Eine junge Frau begann mitzuschreiben. Ihr soziales Engagement als Arterns „Salzprinzessin Jenny I.“ beeindruckte nicht nur mich in ihren Einträgen. Als ihre ehrenamtliche Zeit 2007-2009 ablief, waren wir (Heide und ich) zu ihrer Abdankung und Wahl einer neuen Salzprinzessin nach Artern gefahren, um dies alles mitzuerleben – dabei zu sein.
Für uns war Jenny in ihrer Persönlichkeit, ihrem Auftreten und der Ausübung ihres Ehrenamtes eine wahre Botschafterin ihrer Heimatstadt Artern!

Diese schöne Zeit des Internet-Tagebuchs ist für die meisten dieser sich verbunden fühlenden Gruppe Vergangenheit. Hannelore hat mich auf „meinAnzeiger“ hingewiesen mit dem Ergebnis, dass ich mir das ansah und nun bald zwei Jahre voll dabei bin.

Die Verbindungen zu der beschriebenen Internet-Tagebuch-Gruppe haben sich über die Jahre gelöst - doch mit einigen Mitautoren nur gelockert.
Jenny verließ auch das Internet-Tagebuch, begann in Leipzig zu studieren und ihren Lebensweg nach Schule und Ehrenamt als Salzprinzessin zu gehen. Fast hätten wir ihre Spur verloren.

Da kam die erwähnte eMail, waren diese Jahre handkehrum wieder ganz lebendig und freute ich mich ganz besonders, dass auch Jenny und ihre Mutti diese Zeit in guter Erinnerung haben und nun dieses wunderbare Ereignis, beim Dresdner Semperopernball als Debütantin mit zu tanzen, gerne mit uns teilen wollten.



So ist dieser Beitrag auch ein fröhlicher Gruß an Jenny und ihre Mutti!
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