Ein Aspekt: Sich riechen mögen

„Den kann ich nicht riechen!“ – wird damit verbunden, dass man einen Menschen nicht leiden kann, ihn von sich weist. Das bezieht sich jedoch meist nicht direkt auf die Duftnote desjenigen, wenngleich es sich auch schon darin ausdrücken kann.
Eine Partnerschaft wird auf solcher Abneigung nicht aufbauen. Ganz im Gegenteil!

Jeder kann froh sein, wenn er einen "duften Partner" hat und man sich gegenseitig riechen kann. Das wiederum ist umfassend zu verstehen, meine ich. Ob verschwitzt oder nicht, ob früh noch nicht gewaschen oder nach einem Bad, ob den Duft der Haare und ganz gleich an welcher Stelle des Körpers, sollte man sich riechen können. Wenn man sich überall riechen und auch küssen mag, dann ist das schon eine feine Sache und eine gute Voraussetzung für die Liebe zueinander - eine wesentliche, aber eben nur eine.

Das „sich riechen mögen“ ist, wie alles andere im Leben ja auch, keine einmalige Feststellung sondern sollte immer aufs Neue „erprobt“ werden. Nicht, weil man den Duft vergisst, sondern weil man vom Duft des Partners nicht genug haben kann, es eine Form ist, sich zum Partner hingezogen zu fühlen.
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3 Kommentare
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Johannes Leichsenring aus Hermsdorf | 07.02.2012 | 16:12  
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Renate Jung aus Erfurt | 10.04.2012 | 10:31  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 10.04.2012 | 17:38  
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