Ein Hochgenuss: Schmalfilm – Vorführung

Leinwand aufgestellt, PC ein, Beamer zugeschaltet und dann können Bilder und Videos gezeigt werden. So ist das heute, hat sich die Zeit weiterentwickelt!
Wenn aber auf einer Feier der Jubilar mit strahlend glänzenden Augen ein Filmvorführgerät für das Zeigen seiner Schmalfilme aufbaut, ist gleich eine „historische Atmosphäre“ im Raum, leben schöne Erinnerungen an die Zeit vor der Wende auf!

Der Schmalfilmer hat viel Arbeit, Zeit und Geld in sein Hobby hineingesteckt, hat aus meist reichlichem Filmmaterial zusammengeschnitten und geklebt, Erläuterungen oder Musik dazu gespielt und so die Dokumentation einer Reise, Landschaft, Familienfeier, vom Spiel der Kinder (als sie noch klein waren), vom Basteln und Werkeln und vielen anderen Dingen geschaffen. So verwuchs er regelrecht mit seinem Schmalfilm-Erlebnis!

Wenn heute die Vorbereitung einer Schmalfilm-Vorführung getroffen wird, riecht man förmlich die „alte Zeit“, freut sich auf das Schnarren des Filmtransportes, hofft auf das Durchhalten ohne Filmriss, hört das Knistern im Ton! Liebend gern wird den erstaunten Kindern davon erzählen, wann / wo / wie der Film gedreht wurde und viel Mühe für sein Entstehen nötig war, damit sie einen fühlbaren Eindruck von der Drehzeit damals und dem heute notwendigen Vorführaufwand bekommen.

Natürlich sind heutige Videos einfacher zu drehen, zusammenzustellen und vorzuführen. Doch dieses Flair der Schmalfilmtechnik im Erstellen, Bearbeiten und vorführen fehlt.
Heute gibt es Technik, einen Schmalfilm in ein Video umzustellen – gut, mag sein, aber zum Schmalfilm gehört eben, wie gesagt, eine echte Schmalfilmatmosphäre – bis hin zum Vorführgerät!
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