Eingeschränkte Tradition – aber immernoch in alter Frische

Nein, ich habe es keinesfalls vergessen, am Rosenmontag vor jede Wohnungstür unseres 10-Familien-Hauses so viele „Berliner-Pfannkuchen“ zu legen, wie dahinter Menschen wohnen. Nein, das lass ich mir nicht nehmen!
Ein kleiner lieber Dankeszettel am „Schwarzen Brett“ unten im Haus hatte dann auch bald alle Mieternamen! Weder die „Berliner-Pfannkuchen“ noch der geschriebene Dank müssen sein – sind aber beide aus tiefstem Herzen gegeben und somit grundsätzlich auch gern entgegen genommen.

Ich hatte darüber schon im vergangenen Jahr hier berichtet.

Ja, nun kommen zahlreiche Dinge in erster Wiederholung. Darüber deshalb nicht zu schreiben, ist damit nicht gesagt.

Die Erweiterung der „Berliner-Pfannkuchen“-Gaben hatte ich dieses Jahr allerdings erstmals etwas eingeschränkt und stellenweise somit weggelassen.

Das wiederum führte dazu, dass Heide in einem Geschäft angesprochen wurde, dass man mich lange nicht mehr gesehen habe. Und gerade am Rosenmontag hätte man mich vermisst.
Dies ist nun keineswegs so zu verstehen, dass man einen „Berliner-Pfannkuchen" schon eingeplant hätte – aber als nette Geste war er all die Jahre gern entgegengenommen worden. Mich freute dies sogar sehr, weil das Anliegen all die letzten Jahre damit voll „rübergekommen“ war.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
5 Kommentare
9.688
Hannelore Grünler aus Artern | 26.02.2012 | 05:04  
13.458
Uwe Zerbst aus Gotha | 26.02.2012 | 08:04  
2.126
Silke Dokter aus Erfurt | 26.02.2012 | 08:35  
13.458
Uwe Zerbst aus Gotha | 26.02.2012 | 09:21  
2.126
Silke Dokter aus Erfurt | 26.02.2012 | 11:31  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige