Es ist leider jedes Jahr dasselbe.

Das neue Schuljahr hat begonnen und viele unserer Kinder pendeln täglich zu ihren Schulen und zurück. Und wie ich bereits am 23.09.2011 in einem Beitrag berichtete, gibt es wieder täglich überfüllte Busse, müssen unsere Kinder wie die Ölsardinen in den Gängen stehen. Sie müssen schieben, damit sie mitkommen, werden bei zu schnell fahrenden Busfahrern mit ihren schweren Schulranzen durcheinandergeschleudert und wenn sie großes Pech haben, kommen sie an ihren Heimatort nicht aus dem Bus. Beschwerden der Eltern bei den Busunternehmern (z.B. beim Unternehmen Büchner) werden abgewiesen- „Das ist die Verantwortung des Schulamtes“. Hier sage ich NEIN!
1. Wenn die Busfahrer zu schnell fahren, oder wie die Kinder sagen rasen, dann sind die Busunternehmen mit in der Pflicht und sollten ihre Fahrer schulen.
2. Jedes Schulkind hat eine Busfahrkarte, die mit unser aller Steuergelder bezahlt werden. Damit haben sie ein Recht auf eine ordnungsgemäße Fahrt und nicht auf einen täglichen Kampf. Meine Tochter hatte in den letzten 2 Schuljahren an keinem Schultag auf der Fahrt zum Gymnasium einen Sitzplatz…
3. Ist es doch eine einfache Rechnung: x – ausgegebene Schulkind-Fahrkarten bedeutet x – zu transportierende Schulkinder und damit y benötigte Busse. Oder gibt es da eine andere Logik?
Ich habe keine Lust, irgendwann in der Zeitung lesen, dass irgend einem oder gar meinem Kind mehr als ein paar blaue Flecke passiert sind. Und Sie?
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2 Kommentare
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Hannelore Grünler aus Artern | 20.09.2013 | 00:53  
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Antje Hellmann aus Jena | 20.09.2013 | 11:21  
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