Kernig schönerer Anblick – adventtauglich !

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Oft greift man einfach zu, beißt hinein und genießt. Mit einem klitzekleinen Aufwand kann der Genuss allerdings erhöht werden, weil ja das Auge mitisst!

Bereits in meiner Kindergartenzeit bewunderte ich das Ergebnis, lernte dann von meinem Vati, wie ich es selber machen kann, und erfreue heute noch vielmals meine Mitmenschen.

Als wir von einem Oma-Opa-Wochenende heimfuhren, hielten wir kurz an einer Raststätte auf der A7 an. Nach anderthalb Stunden wurde ein gewisser Gang nötig. Aber das Päus’chen diente auch zum „tanken“ eines Kaffees. Die Bedienung war echt freundlich fröhlich und zuvorkommend, dass es zu einem kleinen Plausch kam.

Dann griff ich zu einem der in einem Körbchen liegenden Äpfel, bezahlten diesen natürlich, zückte mein Taschenmesser und – ganz fix hatte ich ihn „geschnitzt“.
Nun reichte ich den ganz-aussehenden Apfel der Bedienung und bat sie, ihn zu nehmen. Freilich hielt sie nur einen Teil in der Hand und staunte allerdings nicht schlecht über das schmucke Innere des geteilten Apfels.
So gab ich ihr den zweiten Teil. Sie schob den Apfel zusammen und legte ihn zur Seite – hatte ihn aber bald wieder in der Hand, um ihn mit einem fröhlichem Lächeln zu verspeisen.

Nun habe ich mir einfach gedacht, diese Apfelverschönung in „unserem mA“ anzubieten. Das bietet sich ja auch in Hinblick auf die Vorweihnachtszeit regelrecht an. Naja, wer das schon kennen sollte, der kann ja einfach drüber hinweg sehen.

Da die vier Fotos im Grunde zeigen, was wie gemacht werden muss, kann ich mir erklärende Worte ersparen. Nur darauf möchte ich hinweisen, dass jeder Schnitt immer bis zur Apfelmitte erfolgen muss.

Ach, einfach mal versuchen! Je flacher man die Zacken einschneidet, desto attraktiver sieht das Ergebnis aus. Je steiler und grober man die Zacken setzt, umso einfacher ist das Ergebnis, wobei man dann den Apfel „zackenweise“ essen kann, was gerade für Kinder wiederum günstig und animierend ist.

Und letztlich noch etwas: Bei großen Äpfeln kann man ja zwei Zackenkränze schneiden, so dass es ein Mittelstück gibt. Sieht ganz toll aus!
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(Aus meinem Tagebuch)
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4 Kommentare
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Mariett Demirelli aus Erfurt | 05.12.2011 | 21:37  
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Mariett Demirelli aus Erfurt | 11.12.2011 | 21:24  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 12.12.2011 | 23:26  
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Mariett Demirelli aus Erfurt | 12.12.2011 | 23:47  
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