„Kunst & Handwerk“ – traditionell im „Tivoli“ Gotha

Gotha: Tivoli | (mit Video)
Es ist alle Jahre eine feste Adresse, in der Gedenkstätte „Tivoli“ kurz vor Beginn der Adventzeit den Markt „Kunst & Handwerk“ zu besuchen. Als wir das Haus betraten, wurden wir schon empfangen mit: „Müsst ihr unbedingt ansehen! Ist richtig toll und regelrecht gemütlich“.

Wenngleich uns ein richtiges Getümmel empfing, verlief es sich doch so, dass wir alle Stände in Ruhe besichtigen und über das Ausgestellte staunen konnten. Wie so oft schon, zahlten wir den Eintritt für „Mutter mit Kind“, sahen in ein lachendes Gesicht, hörten: „Das Kind ist zu groß. Das macht 2 Erwachsene!“ und bezahlten entsprechend.

Während in einem zum Café umgewandelten Raum viele gemütlich beim Kaffeetrinken und Stollen- oder Würstchenessen saßen, gab es davor eine Ecke für bastelnde Kinder, deren Gesichter gerötet davon zeugten, mit welcher Intensität sie arbeiteten.
Auf halber Treppe konnte man einen Weihnachtskalender erwerben und damit eine Spende für das Kinderhospiz-Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz geben.

Dann wurden alle in der oberen Etage von der farbenfrohen Vielfalt von Kunst und Handwerk eingefangen. In der Mitte des Saales saßen schon etliche Besucher auf den "besten Plätzen", um in etwas mehr als einer Stunde die avisierte Modenschau hautnah erleben zu können.

Einige Aussteller sind „alte Bekannte“ für mich, zu denen ich schon hier im mA geschrieben habe. Deshalb füge ich die entsprechenden Links an.

Am Stand der Gold/Platin-Schmiede Kerstin Damm erlebte ich eine junge Mitarbeiterin, deren Fröhlichkeit und Freundlichkeit eine anziehende Ausstrahlung hatte. Welchen Schmuck sie selbst gestaltet habe, fragte ich und wurde auf einen „Kreuz“-Anhänger hingewiesen, der mir klar und deutlich und irgendwie pfiffig erschien.
Wenn ich auch rundum nur freundliche Anbieter / Aussteller erlebte, war diese junge Frau doch hier erwähnenswert.

Meinen Video-Rundumblick begann ich bei diesem Stand. Nach einer Verbindung der beiden Räume schließt sich der zweite Raum wieder im Rundumblick an und beginnt bei „Karl Marx“, der in der Vitrine der Gedenkstätte der Arbeiterbewegung im Hintergrund zu sehen war.



Wie beim Eintritt gehört, konnten wir bestätigen, dass eine wunderbar harmonische schier gemütliche Atmosphäre über allem lag. Wen wundert es wenn wir uns schon auf das kommende Jahresende freuen!

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Links meiner mA-Beiträgen zu einigen Ausstellern:
*** 1 ***
Man kann das „Atelier Klatt“ übersehen
*** 2 *** Gewünschte Verstrickungen auf Gothas Hauptmarkt
*** 3 *** Exzellente Handarbeit - verkäuflich für das Kinderhospiz in Tambach-Dietharz

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