Leserbrief

Angekommen im betreuten Wohnen
Viele Jahre lebten meine Eltern in einem neuerbauten Haus in Gotha glücklich und zufrieden.
Doch fortschreitendes Alter und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme machten das Wohnen ohne Personenaufzug immer schwieriger.
Doch wohin?
Von der Baugesellschaft erfuhren wir vom betreuten Wohnen der Volkssolidarität in Gothas Jüdenstraße. Und tatsächlich war gerade eine wunderschöne großzügige barrierefreie Wohnung frei. Ein Blick genügte und uns war klar – das ist die ideale Lösung.
Seit nunmehr einem Jahr wohnen sie nun in der neuen Wohnung und sind rundum zufrieden. Was heißt betreutes Wohnen? Eine nette Hausdame sieht regelmäßig nach dem Rechten – ein Anruf genügt und sie ist sofort mit Rat und Tat zur Stelle. Getränke werden in die Wohnung gebracht, wer möchte kann sich das Mittagessen liefern lassen und vieles mehr.
Im Erdgeschoss befindet sich der Klub „Galletti“. Hier finden die vielfältigsten Veranstaltung statt von Sport über Kaffeenachmittage, Herbstfeste, Weihnachtsfeiern, Vorträge, Kinoabende – für jeden ist etwas dabei. Die netten Damen vom „Galletti“ haben immer ein offenes Ohr und Zeit für ein kleines Schwätzchen muss sein.
Besonders wichtig für meinen Vater der wunderschöne gepflegte Innenhof. Hier kann er ungestört seine Runden drehen und natürlich laden Bänke zum Verweilen ein.

Als Tochter bin ich sehr froh und erleichtert, dass meine Eltern sich in ihrem neuen zu Hause so wohl fühlen und gut umsorgt werden.
Wir danken dem Vermieter und Servicepartner Volkssolidarität für seine umsichtige Betreuung von ganzem Herzen.

Katrin Helle
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