Oberflächlich – gedankenlos ?

Bei über 1400 BR ist eine Regionen-Einteilung einfach und gut gedacht. Nur wird das wenig beachtet. Mit den Gruppen hat mA eine Besonderheit, Interessensgebiete darzustellen. Nur wird das so locker gesehen, dass sich bald keiner mehr für Gruppen interessieren könnte.
Da der mA nicht vorsätzlich kaputt gemacht wird, kann es sich nur um Oberflächlichkeit oder Gedankenlosigkeit handeln.

Nehmen wir die Regionen:
Jeder kann in seiner Region herumstöbern, was da passierte oder bald miterlebt werden kann, welche Interessen in der Region gepflegt werden.
Wechselt man zu einer anderen Region, kann man die Widerspiegelung des dortigen Geschehens in sich aufnehmen.
So ist es offensichtlich gedacht. Doch da es reichlich BR gibt, die ihren Beitrag in alle Regionen setzen, ist es gleich, wo man hineintaucht, weil immer die gleichen Überregionalen zu sehen sind.
Völlig verständlich sind natürlich regionsübergreifende Beiträge wie „Stets in Bewegung“ (Thomas Gräser) über die AA-Zusteller oder der Aufruf zum BR-Treffen.

Fazit: Ich finde es schade, dass man die Regionen nicht mehr so klar erkennen kann. So werden sie überflüssig und wirken eher hinderlich.

Nehmen wir die Gruppen:
In vielen Blogs kann man seine Einträge Themenkreisen zuordnen. Der mA macht das auch mit „Kultur“ / „Sport“ / „Politik“, um nur einige zu nennen. Mit Vereinsleben und Terminkalender sind zwei pfiffige Zuordnungen aufgenommen.
Dass die BR aber selbst Gruppen einrichten können, in denen man die themenmäßig zutreffenden Beiträge finden kann.
Das lässt Mitschreibende wie auch „nur“ Lesende gezielt eigene Interessen verfolgen. Durch diese Auswahl werden die Gruppen interessant, machen neugierig.
Warum werden manche Beiträge allen Gruppen zugeordnet, in die man schreibt?
Kann man sich nicht überlegen, wohin sie zutreffenderweise zuzuordnen sindß

Fazit: Ich finde es schade, dass man hinter den Gruppen nicht konkret zum Thema sondern alles lesen kann, was man auch anderweitig findet. So werden die Gruppen uninteressant und der mA verliert in dieser Hinsicht an einer Extraleistung. Ja, man wird sich fragen, was diese oder jene Gruppe eigentlich besagen möchte – die Gruppen werden zum Ballast.

Ich meine, dass mA in beiden Punkten seitens der Schreibenden ernster genommen werden kann, um seine Qualität und seine Besonderheiten zu erhalten, weiter volle Freude zu haben und sowie damit auch für und im mA werben zu können.
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4 Kommentare
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Ulf Wirrbach aus Gotha | 27.11.2011 | 00:12  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 27.11.2011 | 08:28  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 27.11.2011 | 16:27  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 16.02.2012 | 08:57  
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