"Shopping"-Nacht in "meiner Stadt" (für Gotha-Kenner)

Oberer Hauptmarkt
  (mit Video)
Gothas „Shopping“-Nacht am Freitag ( 06.09.2013 ) zeigte den Beginn der Dunkelheit, als ich auf dem Markt ankam, um einen kleinen Stadtbummel zu starten. Begrüßt wurde ich vom angestrahlten Rathaus und mitreißender Musik.

Wie konnte es anders sein, bei „FranXs“ saß man draußen und genoss das Flair des Oberen Hauptmarktes sowie die Umsorgung des Geschäfts – aufkommende Erinnerungen an die 50.EUROPEADE (17.-21.07.2013) in unserem Gotha.
Bei O2 stand eine Menschentraube um ein Wasserbassin, in dem Tablets lagen. Eines wurde herausgenommen und abgewischt – es war einsatzfähig.

Gegenüber – auf der anderen Seite des Oberen Hauptmarktes leuchteten das offene Modehaus aber auch die ebenso offene Goethe-Apotheke.
Wie immer geschlossen „elmi“. Dafür erfreulich wie immmer mitmachend „Temple of Cult“.


Der Untere Hauptmarkt war neben den Restaurants leise und sparsam im Mitmachen.
Vor „HEY live in Gotha” hatte die SPD einen Wahlwerbestand positioniert und genossen einige einen guten Tropfen.

Aus dem Brühl drang Musik – doch zog es mich nicht zu ihr hin.
Prägend für den Unteren Hauptmarkt war das Café Junghans, welches einen Tresen vor die Tür gestellt hatte, um ihre genüsslichen Kugeln anzubieten. Die beiden Schirmlampen machten einen warmen anziehenden Eindruck – verführten auch mich zu Hingehen. Bekam sogar ein Probestück!


Am geöffneten „Gotha adelt“-Laden vorbei lenkte ich eine Schritte in die Marktstraße. Kaum hatte ich den Schuhladen „Leiser“ in seiner Offenheit und mit den Kugellampen am Eingang betrachtet, da hörte ich mehr als laute Musik+Gesang in der Pfortenstraße.

Frisuren auf der Straße, verführerische Bowle, Musik aus einem Tor und schließlich einladender Optikerladen – das war insgesamt schon eine gute Idee, zog Laute an und zeugte von großem Engagement und aktivem Mitmachen.



Na, das musste ich mir doch mal ansehen:


Erfreulich viele Geschäfte der Marktstraße, die sich an der „Shopping“-Nacht beteiligten. Allein der Strom kaufwilliger Passanten hielt sich stark in Grenzen.
Sogar Tschibo und das Geschäft der TA und TLZ hatten auf!

Freundlich die Ausstrahlung des „Cesino“ erwartete mich an der Ecke zum Neumarkt, der von den ringsum erleuchteten wie offenen Geschäften umleuchtet wurde. In der Mitte eine tolle Hüpfburg und eine Rollenbahn, wo Kinder in einer Kiste hinunterrollen konnten.
Selbst der Lotto-Laden hatte geöffnet. Prima!
Fleischer Urban / Nordsee / Blumen-Heyn waren wieder ein eindrucksvolles Trio auch in seiner Ausstattung. Eine „Grüne Wiese“ beim Blumen-Heyn musste einfach sein.
Am Brunnen des Neumarktes standen die „Piraten“ – wohl als Wahlwerbestand und nicht Verkaufsstand.

Die Geschäfte hin zur Erfurter Straße hatten freundlicherweise geöffnet. C&A sowie das „JOH“-Kaufhaus waren gefolgt von fast allen Geschäften links und rechts der Straße – bis hin zum „New Yorker“. Bei „Barique“ und „Arko“ ist es immer schwer vorbei zu kommen. So konnte ich einer „Fettbemme“ nicht widerstehen.

In der „Sparkasse“ sei auch was los, hörte ich und war beim beginnenden Rückweg sofort dorthin unterwegs.
Wenn draußen nicht „Kreissparkasse“ dran gestanden hätte, man konnte innen kaum darauf kommen, so urgemütlich hatte das „Best Western Hotel Der Lindenhof“ den Innenraum gestaltet mit großen Sesseln – und sogar einer Kinderspielecke. Viele hatten hierher gefunden und genossen den Abend in diesem Ambiente.

Nun noch ein Abstecher über die Querstraße zum Buttermarkt.

In der Querstraße mein erster Blick in das Geschäft des Goldschmied Ahrendts – dann erst sah ich, dass davor Speisen am Dampfen waren.

Auch die kurze Verbindung von der Querstraße zum Buttermarkt war „geöffnet“.
Neben den Gaststätten am Buttermarkt waren die Gold/Platinschmiede Damm und sogar das „Musikhaus Heinze“ geöffnet. „Café Lösche“ zeigte, dass auch ein Café an solchem Abend offen sein kann – siehe „Elmi“ oben erwähnt.

Den Hauptmarkt überquert mein letzter Abstecher in die „Jüdenstraße“, in der beide Tee-Läden, Drogerie Müller und bis zu Leder-Gießmann konnte ein erfreuliches Mitmachen festgestellt werden.

Fazit: Eine erfreuliche „Shopping“-Nacht im Mitmachen der Händler sowie der regen Annahme durch die Passanten. Inwieweit man geschäftlich von einem Erfolg sprechen kann, weiß ich nicht. Beides kann voneinander abweichend sein. Doch eine weitere „Shopping“-Nacht in Gotha sollte es gewiss wieder geben!



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1 Kommentar
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Hannelore Grünler aus Artern | 08.09.2013 | 19:52  
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