So hatte ich es mir gewünscht – habe ich es empfunden / BR-Treffen 19.11.2011

Uwe Zerbst und Ute (=Schwester von Uwes Heide) // Bild: Uwe Driesel (Uwe hofft auf Uwes Einverständnis der Verwendung dieses Fotos in diesem Beitrag!) (Foto: Fotograf Uwe Driesel - (Hoffe, das Bild so bringen zu dürfen.))
Warum habe ich dieses Treffen gewollt? Vor allem, weil ich immer stärker fühlte, dass die BR des mA langsam aber sicher eine richtig „dufte Truppe“ geworden sind, so dass sie ein Treffen noch in diesem Jahr verdient haben und ich natürlich neugierig auf jeden Einzelnen war/bin.

Die Vielschichtigkeit der Interessen, die unterschiedlichsten Darstellungen von Inhalten und Bildern, die neugierigen aber auch ideenspendenden Kommentare – all das sollte auch eine kleine Würdigung erfahren.

Da ich es schließlich selbst in die Hand nahm, machte für mich die Verwirklichung sicher.
Einerseits sagte ich mir, dass im Vorfeld öfter an dieses beabsichtigte Treffen erinnert werden sollte, um es nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und neuen BR die Chance zu geben, davon zu erfahren. Dann war es mir wieder fast zu viel. Jetzt denke ich, dass es gar zu wenig war oder nicht so angesprochen hat, weil doch einige BR fehlten und insgesamt mit Blick auf die Reaktionen zu wenige sich zu diesem Treffen bekannten.

Dann hatte ich am Vorabend Lampenfieber und ein bissel Angst, ob es denn auch so werde, wie es gedacht war, und allen etwas geben würde?
Da kommen Redakteure – Könner der schreibenden Zunft. Da kommen Fotografen, die wahrlich von Veranstaltungen sprechen können, deren monumentale Eindrücke alles in den Schatten stellen – und „mein BR-Treffen“ zu einem Lacher werden lassen!

Doch am Morgen des Tages war mein Optimismus wieder obenauf.
Dann waren Ute und ich rechtzeitig zum „Aufbau“ am Treffpunkt.
Locker und leicht mit fröhlichen Gesichtern kamen die BR, war alsbald eine lockere Stimmung, bei der es freilich noch knisterte, weil alle gespannt waren,
• wer kommen,
• inwieweit eine Übereinstimmung mit dem Profilbild und der Vorstellung als dem Gelesenen bestätigt,
• wie man selbst betrachtet und eingeschätzt werden,
• ob der Ablauf wie auch die gewollten Gespräche zufrieden stellend werden,
• wie man schließlich den Tag und das Treffen empfinden,
• ob man Gutes erfahren / weitergeben /aufgenommen haben und vom Treffen erzählen können
würde?!

Und dann lief alles einfach so harmonisch und regelrecht selbstverständlich ab. Jeder erfuhr zwanglos, was er von Diesem oder Jenem wissen wollte und konnte auch loswerden, was die Anderen wissen oder erfahren sollten.
Interessiert und gerne schaute ich den Gesprächsrunden zu, klinkte mich mit ein und erfuhr, was ich mir so gewünscht hatte: Die Gekommenen waren eine harmonische Gruppe Gleichgesinnter – eben „typische BR des mA“, wie ich sie mir vorgestellt und gewünscht hatte. So war mir schon vor dem köstlichen Mittagessen klar, dass der Tag gut gelaufen war.

Wie schließlich alle zusammen auf der Rennbahn und am „Thüringer Waldblick“ waren, das terminlich notwendige Gehen der „Starfotografen“ ebenso ernsthaft akzeptiert wurde, wie deren Kommen als hoch wertvoll für das Treffen eingeschätzt werden kann, war wie das i-Tüpfelchen des Treffens.

Schließlich fiel es regelrecht schwer, sich zu lösen und das Ende des Treffens zu akzeptieren.

Mit fröhlich hüpfendem Herzen und total zufrieden fuhren Ute und ich heim.
Doch halt! Da stand das Auto von Jana Scheiding warnblinkend vor der Einmündung auf die Straße zur Autobahn! Was war ihr und Renate Jung passiert? Nix! Sie hielten nur, um fix noch ein Foto vom Inselsberg in der Abendstimmung zu machen! Eben, wie BR des mA eben sind.

Da ich Sonntag schon wieder nach Konstanz fahren würde, schrieb ich meinen Beitrag zum gewesenen Treffen noch am Abend des 19.11. und schaute erst am Sonntagabend, ob und was die Anderen geschrieben hatten.
Ja, alle schrieben so, dass man regelrecht spüren kann, dass ihnen dieses BR-Treffen auch etwas gegeben hat!
Herz, was willst du mehr!!!

(Jetzt werde ich mir die Kommentare mal intensiver betrachten.
Dann werde ich noch eine Dank-eMail an den OB schreiben, dessen Grussworte bombig aufgenommen worden waren - wie das Gotha-Informationsheftchen - beides wurde interessiert betrachtet und gern mitgenommen.)
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