Thüringer Karneval – beachtenswert, närrisch, einfach wohltuend !

Da mag es tatsächlich noch Menschen geben, die erstaunt sind, dass in Thüringen der Karneval / Fasching auch ein Zuhause hat. Ja! Und ein Zuhause mit vielen „Wohnungen“ und zahlreichen „Zimmern“.

Blickt man in die Gesichter der aktiven Narren und auch der konsumierenden Narren, ist die Freude über diese 5.Jahreszeit bei den Thüringern und ihren Besuchern deutlich zu sehen und steht in nix der Ausgelassenheit in anderen Hochburgen Deutschland nach.

Wenn ich allein daran denke, dass unser „Fanfaren- & Show-Orchester Gotha“ jedes Jahr an den Karnevalsumzügen in Düsseldorf & Köln teilnimmt, erübrigt sich manch weitere Frage, wenngleich ich anderweitig große Unterschiede wahrlich nicht in Abrede stellen möchte.

Um einen bisserl besseren Einblick in die Thüringer Narrenzeit zu bekommen, gibt es die Gruppe „Karneval in Thüringen“, welcher schon etliche BR ihre entsprechenden Beiträge zugeordnet haben.
[ Auch nach Aschermittwoch werden die Beiträge des mA nach weiteren BR durchforstet, die ihre Beiträge dieser Gruppe zuordnen könnten. ]

Vielleicht haben Sie Lust, mal in diese Gruppe reinzuschauen.
Dann klicken Sie einfach: HIER - Gruppe „Karneval in Thüringen“ !

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Anmerkung:
Im Internetportal LK (=lokalanzeiger.de) wurde kommentiert:
"Ich bin ja positiv überrascht. Karneval in Thüringen - hört, hört! Der rheinische Narren-Bazillus breitet sich immer mehr aus. Sehen wir denn auch Fotos vom Gothaer-Rosenmontagszug?" - Dieser Kommentar hat mich zu diesem Beitrag animiert.
Wenn der Narren-Bazillus bereits 1524 im Thüringischem Wasungen Fuß gegriffen hat, bedurfte es des rheinischen wohl nicht.
Da wir einen Kreis-Karnevalumzug (2013 in Ohrdruf) hatten, kann ich nicht mit einem Gothaer-Rosenmontagsumzug dienen.

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1. Anhang:
Ein Betrunkener wird schon zum fünften Mal aus dem Lokal hinausgeworfen.
Wieder versucht er es, in die Gaststätte zu kommen.
Der Wirt empfängt ihn mit den Worten, dass er keinen Zutritt bekommt, worauf dieser erstaunt fragt: „Sagen Sie mal – gehören Ihnen denn alle Lokale dieser Gegend?“

2. Anhang:
Ein Betrunkener lässt nicht nach, immer wieder in das Lokal zu kommen.
Deutlich wird ihm zu verstehen gegeben, dass er nicht mehr reingelassen wird, worauf er fast weinerlich meint: „Ich muss doch hier rein! Ich bin doch der Wirt!“
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2 Kommentare
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Silke Dokter aus Erfurt | 12.02.2013 | 13:08  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 12.02.2013 | 14:22  
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