Ursula Muhr auf Tour – natürlich in Gotha getroffen

Stadtschreiberin 2010, Ursula Muhr, bei ihrer Lesung am 29.06.2010 im Bürgersaal des Rathauses
Sie war „der 3. Stadtschreiber Gothas“ (2010). Zu ihrer ersten Lesung im Bürgersaal unseres historischen Rathauses traf ich sie erstmals und fand sie in ihrem Wesen ungestüm und voranpreschend – eine sehr dynamische Frau.
Dann verlor sich für mich ihre Spur, las ich hin und wieder einen Artikel in der Tagespresse, hörte von ihren Lesungen und der fleißigen Arbeit mit den Schulen.
Am jüngsten Samstag hatte Ursula Muhr wieder „Sprechstunde“ bei Thalia, der Buchhandlung in Gothas Marktstraße. Sie warb für ihren 2. Krimi, der auch bei uns und nicht in ihrer Heimat (Bayern) spielt, verkaufte und signierte.
Wir besuchten sie bei unserem Stadtbummel – auch, um uns ihr Buch „Der Zirbelkönig“ (Ein Märchen, nicht nur für Kinder) auf Enkeltauglichkeit anzuschauen.
Allein die darin zu sehenden Zeichnungen sind Spitze – weil sie schließlich von unserer mit der „Hannah-Höch-Ehrung Gothas 2012“ bedachten Illustratorin Natalia Schmidt stammen!

Was Ursula Muhr betrifft, schreibt sie gern für / von / über Gotha und ist mit ihrer webenden Art für Gotha - für mich - eine inoffiziele regelrechte Botschafterin.
Kein Wunder das die Freude stets groß ist, sie immer wieder in Gotha zu treffen.
Für mich ist sie in dieser Hinsicht eine gleichgeartete Nachfolgerin der Stadtschreiberin Claudia Engeler (2009).

Beim Stadtschreiber Gothas 2012, Reinhard Griebner, scheint sich diese Kontinuität der starken Verbindungen zu Gotha ebenfalls abzuzeichnen. Da denke ich gerade daran, wie er sich drum bemühte, der Gedenkveranstaltung zum 09. November einen passenden wie besonderen Stempel setzte mit dem Film „Im Himmel, unter der Erde“.

So kann man in Gotha immer auf eine Begegnung mit einem Gothaer Stadtschreiber gefasst sein. Was kann es Schöneres geben, was besser für Gotha werben und die Anziehungskraft Gothas bestätigen?!

Dabei war ich am Samstag einfach nur mal auf der Pirsch gewesen, nach Krippen in den Schaufenstern der Händler zu schauen. Einige fand ich, die am Krippen-Wettbewerb Gothas beteiligt sind – aber auch andere.
Dass ich dabei an dem Schaufenster des Optiker „helmvoigt“ in der Erfurter Straße nicht vorbei kam, wenn dort auch keine Krippe stand, wird der Leser an den beigefügten Fotos ersehen und bestätigen können.

Sollten Leser dieses Beitragen ihre Schritte in der Weihnachtszeit nach und durch Gotha lenken, werden sie das alles bestätigt finden.
Ob allerdings die Stadtschreiberin Ursula Muhr anzutreffen sein wird – na . . . man weiß ja nie!

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