Wie lebt es sich denn mit dem mA ?

Für einige steht diese Frage gar nicht. Sie haben sich nicht angemeldet oder doch, schauen ab und an mal rein. Man meldet sich eben an, wie in andere Internetportale.

Andere sind BR geworden, um da oder dort einen Kommentar loszulassen oder auch Nachrichten an BR zu schreiben. Meist ist das sporadisch.

Für wieder Andere ist der mA ein Treffen mit durchs Schreiben oder gar BR-Treffen bekannt gewordenen BR. Man weiß etwa, was jeder so schreibt auch wie und worüber – und freut sich, Neues zu erfahren oder interessante Dinge zu lesen. Selbst setzt man Schnappschüsse (manche nur diese) oder gar Berichte, schildert Erlebnisse oder Begebenheiten, gibt seine Meinung preis. Ja, das kann sicher schon als ein Leben MIT dem mA bezeichnet werden.

Wenn dann noch hinzukommt, über Treffen mit BR zu schreiben, seine Freude darüber kund zu tun und gar eigene Einträge zu setzen, mit denen man Diesem oder Jenen eine Freude machen möchte/könnte, wenn man einen Gedankenaustausch mit BR über deren oder eigene Beiträge mit Kommentaren führt, dann lebt man echt den mA.

Das 2.BR-Treffen und die Buchlesung von Martina Giese-Rothe und Andreas Benjamin Paasche, das dabei Treffen auch auf Ulf Wirrbach – all das hat mir gezeigt, dass und wie herrlich ich mit dem mA und vor allem seinen BR-Persönlichkeiten wirklich lebe.
Ja, ich suche die BR in ihren Beiträgen. Das dehnt sich aus auf die „Internet-Tagebuch-Autoren der TA“, die auch BR geworden sind.
Die Freude darüber wollte ich hier nur mal so ganz nebenbei sagen, zumal ich nunmehr die 5.000 Punkte erreicht habe – eine Tatsache, die nicht so wichtig aber dennoch schön ist und eben zu solchen Gedanken veranlasst.

Fast 2.000 BR hat der mA nun schon. Oder erst – je nachdem, wie man es sehen möchte.
Leider ist davon eine große Anzahl wohl nur registriert, schaut kaum rein und liest keine bei ihnen eingegangenen Nachrichten. Doch das ist wohl normal.
Und die Macken der BR sowie des mA oder besser in der Nutzung des mA sind noch immer die gleichen – manch einer mag sich dran gewöhnen, mich stören sie schon, wenn ich nur mal daran denke, dass Beiträge Gruppen zugeordnet werden, in die sie wahrhaftig nicht reingehören.
Doch so ist Leben.
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4 Kommentare
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Silke Dokter aus Erfurt | 02.07.2012 | 11:04  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 03.07.2012 | 20:17  
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Steffen Weiß aus Gera | 03.07.2012 | 20:41  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 03.07.2012 | 21:26  
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