Großes Lob / liebenswerter Frühling / Scham

Sobald in Gotha städtischerseits der Frühling angesagt war, wurde gekehrt und der Winter weggeräumt. Zu der Freude darüber kam noch, dass ich bei ettlichen Schlaglöchern die Augen schon etwas zukniff und mich innerlich beim Auto entschuldigte, um dann verdutzt festzustellen, dass diese zugegossen wurden!
Das ist auf alle Fälle ein großes Lob an die Stadt wert – auch, wenn nicht alle diese „Blumenschalen“ ausgegossen werden konnten oder können!
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Unsere Wiese vorm Block wird gegenwärtig von Osterglocken erobert, sieht fröhlich gelb aus.
Da fällt schon eine klitzekleine rote Tulpe, die sich gerade schüchtern aus der Erde streckt, total ins Auge. Einfach liebenswert und herrlich anzusehen, wie überall die Natur die Pracht des Frühlings entfaltet.
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Aber die Papierfetzen um diese Tulpe herum zeugen von dem Grauen der im wahrsten Sinne des Wortes „Wegwerfgesellschaft“. Da schämt man sich für diejenigen, welche gedankenlos oder absichtlich die Umwelt und im speziellen Fall die frühlingerische Wirkung einer hübschen kleinen rotenTulpe versauen.



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