Ob „Sonnenaufgang“ oder „Sonnenuntergang“, nur . . .

. . . sie zu erleben, kann eine wunderbare emotionale Wirkung haben, weil man nicht nur einen fotografierten Ausschnitt sondern das Drumherum mitbekommt, Ruhe oder Sturm, Hitze oder Kühle dem Sonnenauf/untergang das Besondere geben, wovon man regelrecht überwältigt werden kann.

Aber als Foto aus der Umwelt und Situation gerissen, muss es schon etwas Besonderes haben, was den Betrachter selbst als Naturausschnitt die Begeisterung bringt oder die des Fotografen spüren lässt.

Weiterhin ist meines Erachtens ein kleines Bild gerade für einen nachzuempfindenden Sonnenauf/untergang kaum geeignet – muss somit echt etwas Tolles ausstrahlen / vermitteln.
Im mA kann ich mir bis auf diese wahrlichen Extras nur eine Bildergalerie vorstellen, über welche die Vielfalt solcher besonderen Momente – gar mit einer gewissen Thematik – für sich wirken und einen überwältigenden Eindruck vermitteln kann.

Als ich heute einen Schnappschuss mit vier zu einem Bild zusammengeführten Naturereignissen sah, fühlte ich das Naturgefühl fast kaputt gemacht durch nicht wirken könnende Minifotos.
Auch wurde mir mit leuchtenden Augen heute ein Sonnenuntergang im kleinen Sichbild einer Kamera gezeigt - das machte wahrlich nicht an.

Liege ich da völlig falsch – und wenn ja, ist mir noch zu helfen – und wenn ja, wie?
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige