Schizophrenie - Jagen als Vorreiter der Natursportarten

Unabhängige Tierschutz – Union Deutschlands
Allianz für Tierrechte – Rechtsdurchsetzungsorganisation für Tier und Natur
Aktionsbündnis – „Jagdfreie Natur“ - zum Schutz von Natur und Umwelt
angeschlossen bundesweit tätige Tier- und Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen deren Arbeitsgebiet im karitativen und politischen Wirken für Tiere, Natur und Umwelt liegt.
Ansprechpartner im Netzwerk bundesweiter Tierschutz-Notruf 0700 – 58585810
Kooperationsleitung – Tüttleber Weg 13 – 99867 G o t h a U T – U D
Tel: (03621) 400766 u. 506610 # Fax (03621) 506611
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Thüringische Landeszeitung per Telefax an: (03643) 206 422
Abtl. Landespolitik
z. Hd. Herrn Elmar Otto E-Mail an: e.otto@tlz.de

Marienstraß4 14
99423 W e i m a r Gotha, den 23.03.2014


Pressemeldung der Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands
Zur Presseveröffentlichung
auf der Wirtschaftsseite der TLZ vom 20.03.2014

Schon sehr entrüstet waren wir, als wir obige Pressemeldung zur Kenntnis nahmen.
Was für Menschen müssen das eigentlich sein, die das hinterhältige Töten unschuldiger Tiere also das „Jagen als Vorreiter von Natursportarten“ bezeichnen?
Was müssen es für Menschen sein, die am überwiegend, elendigem, mit unendlichen Schmerzen verbundenen Aushauchen ihres Lebenslichtes, Tieren völlig sinn – und grundlos ihr einziges Leben nehmen und dabei sogar noch höchste Freude empfinden?
Es können nur solche Menschen sein, wie ein Professor Karl-Friedrich Thöne vom Thüringer Umweltministerium, die im Gleichklang mit einem Udo Wedekind, der sich durch großspuriger Prahlerei geoutet, einen kerngesunden Elefanten förmlich hingerichtet – ja sogar nachweislich Löwen als sogenannter Großwildjäger geschossen zu haben, brüstet. Wen wundert es dann noch, daß solche Leute, unter der Regie eines Herrn Jürgen Reinholz, seines Zeichens Thüringer Umweltminister, in obiger Presseveröffentlichung ihr Jägerlatein zum Besten geben, daß die Jagd als Freizeitvergnügen im Ausgleich mit der Natur eine wichtige Rolle spiele. Kritiker des blutigen „Freizeitsportes“ seien meist aus Unkenntnis der Materie heraus, gegen die Jagd, wo diese doch stattdessen die Artenvielfalt und Bäume vor dem Verbiß schützt. Jagd bedeute nicht nur das gewonnene Fleisch – nein sie darf auch Freude bereiten, wo doch zunehmend immer mehr Menschen diesem „Vorreiter der Natursportarten“ nachgingen. Im Kern sei auch die Jagd eine überaus verantwortungsvolle Nutzung der Natur, so Thöne.
Der Präsident des Landesjagdverbandes Steffen Liebig sprach das aus, was bereits lange bekannt, daß die Jagd ein tiefes Erleben der Natur ist. Er verschwieg dabei jedoch, daß die Jäger mittlerweile selbst zugeben, daß ihnen bei der Jagd das Beutemachen und damit verbundene Töten den höchsten Genuß bringt. Welches unsägliche Leid sie unseren Mitgeschöpfen antun, lediglich um ihre perversen Sehnsüchte zu befriedigen, werden solche Tierschänder wohl nicht offen zugeben.
Daß diese Messe auch Anleitung zum Quälen und Töten für Kinder bietet, die dann im Erwachsenenalter sich nicht allein an Tieren – nein auch an Menschen vergehen – wird selbstverständlich auch von Seiten der Angler, die Turnierangelsport für Kinder propagieren, nicht erwähnt.
Somit stellt diese alljährliche Messe eine Propagandaveranstaltung der unterschiedlichsten Tierausbeuter dar, was die unaufgeklärten Besucher solcher Messen, die gezielt nicht über so viel Tierqual aufgeklärt werden, leider nicht wissen. Wie Tiere bei den meisten Menschen keinen Stellenwert haben.
Harald von Fehr, Gotha
Kooperationsleiter der Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands

mit freundlichen Grüßen
Harald von Fehr
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