Aufforderung an Politiker was zu ändern - an Medien nichts verschweigen

  Unabhängige Tierschutz – Union Deutschlands
Allianz für Tierrechte – Rechtsdurchsetzungsorganisation für Tier und Natur
Aktionsbündnis – „Jagdfreie Natur“ - zum Schutz von Natur und Umwelt
angeschlossen bundesweit tätige Tier- und Naturschutzorganisationen und Einzelpersonen deren Arbeitsgebiet im karitativen und politischen Wirken für Tiere, Natur und Umwelt liegt.
Ansprechpartner im Netzwerk bundesweiter Tierschutz-Notruf 0700 – 58585810
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Gotha, den 23.11.2014

Dringende Aufforderung an unsere Politiker etwas zu ändern!!!
Wichtiger Hinweis für unsere Medien nicht so viel zu verschweigen!!!

Beitrag über Schweinehaltung Cloppenburg in den Tagesthemen vom 20.11.2014


Sehr geehrte Damen und Herren der Tagesschau-Redaktion,

uns ist es ein Anliegen, uns sehr herzlich und dankbar für Ihre Ankündigung am 20.11.2014 in der Tagesschau zu einem Beitrag in den Tagesthemen, O-Ton des Nachrichtensprechers "Arme Schweine - wie die industrielle Haltung Tiere quält", und für den Beitrag, den Sie gesendet haben, bedanken.

Wer ihn nicht kennt – hier darf er ihn sehen: http://www.tagesschau.de/inland/schweinemast-101.h...

Es war das erste Mal, daß wir gehört haben, daß industrielle Massentierhaltung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und in "Instanzen" wie Tagesschau und Tagesthemen offen als Tierquälerei bezeichnet wurde.
Nichts anderes ist sie, wird aber politisch toleriert und durch die EU sogar noch subventioniert.

An den Qualen unserer sogenannten "Nutztiere", für die offensichtlich kein Tierschutzgesetz gilt, wird sich also wohl nur durch ein Umdenken in der Bevölkerung etwas ändern.
Durch massiven öffentlichen Druck, durch den Boykott von "Billigfleisch" und eine grundlegende Änderung im Ernährungsverhalten, weg vom vielen Fleischverzehr.

Längerfristig gehört aus unserer Sicht alles, was nicht von artgerecht gehaltenen Tieren stammt (Fleisch, Milch, Eier etc.), aus Tierschutz- und Gesundheitsgründen schlicht verboten.

Wir bitten deshalb die Medien im Namen all der geschundenen Tiere, das Thema weiterhin zu forcieren –
und an unsere werten Politiker und Volksvertreter richten wir den dringenden Appell :
endlich zu handeln und Tiere als unsere Mitgeschöpfe anzuerkennen!!!

Im Namen der Tierschutz-Union und aller Menschen,
denen unsere Natur, die Tiere und auch ihre Mitmenschen noch etwas bedeuten.

Mit freundlichen Grüßen

Harald von Fehr, Kooperationsleiter der Tierschutz-Union
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