Bundesregierung bestätigt „Für Kinder aber OHNE Vernunft und Augenmaß“

„Da müsste man einfach mit dem Knüppel dazwischen schlagen!“ - höre ich meine Mutter sagen. Bei dem Programm der Bundesregierung träfe das heute auch zu! Da wurde etwas "für Kinder" in Gang gesetzt, ohne zum Beispiel auf die LINKE zu hören. Es wurde durchgepeitscht und zeigt nun, dass es eben nicht von großer Praxiskenntnis zeugt. Nun ist vorgesehen, die Modalitäten zu überarbeiten. Auch soll eine Untersuchung in Auftrag gegeben werden, um Klarheiten über das WIE zu bekommen.

Was wird das alles kosten? Wie und überhaupt werden diejenigen zur Verantwortung gezogen, welche vor Monaten die Hand hoben?!

Und wieder nerven mich die Hinweise auf die „Kinder der Hartz-4-Empfänger“ und „sozial Schwachen“. Es geht also nicht um Kinder sondern Alibiveranstaltungen der Politiker.
Was ist mit den Kindern, deren Eltern einen Euro über der Bemessungsgrenze liegen?

Passt wie die Faust aufs Auge, wenn im TV heute darauf hingewiesen wird, wie sehr sich die Bundespolitiker über die Erhöhung ihrer geringen Diäten (mit mindestens kurz über 7.000€/Monat) nachdenken!

Gut, wenn ich mich hier auslasse, bringt das die Sachlage nicht voran.
Aber, mal Luft abgelassen zu haben, ist dennoch irgendwie befreiend.

Wann wird es den Politikern wirklich um die Kinder und Menschen gehen – nicht als Geldlieferanten?!

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Kurz nach der Wende wurde auf einem Treffen auf Einladung der Adenauerstiftung nach Berlin den zusammen gekommenen Erzieherinnen mit geteilt, dass sie all ihre politisch-geprägten Erziehungsmethoden weglegen, dass nun Forschungsthemen ausgegeben und deren Ergebnisse zu den richtigen Methoden führen können.
Beim Nennen der Erziehungsziele sahen sich die Erzieherinnen erstaunt an: Genau das hatte man schon in der DDR erforscht und setzten sie täglich um!
Ein Scherz? Nein, ganz und gar nicht!

Die Kleinstaaterei und das entsprechende Denken in der Bildungspolitik der Länder führt bei einigen langsam wieder zur „POS = Polytechnischen Oberschule“. Man wird es so nicht nennen dürfen und wollen. Aber schrittweise kommen wir wieder auf Altbewährtes. Allerdings weisen andere Länder darauf hin, dass das völlig falsch wäre.
Aber ein einheitliches Bildungssystem – das schaffen die zu sehr parteilichen Kompetenten leider wohl nie!

So gesehen ist es eigentlich kein Wunder, wenn die Bundesregierung immer wieder riesige Gelder in den Sand setzt – auch und wohl gerade, wenn es um unsere Zukuft, die Kinder, geht!
Wenn das nicht klappt, kann man ja auf einwandernde Kinder hoffen …
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