Der Thüringer Tierschutzpreis - Spiegelbild für Tierschutz, Selbstdarstellung und Intrigien

Unabhängige Tierschutz – Union Deutschlands
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Frau Heike Taubert per E-Mail an: vz-ministerin@tmsfg.thueringen.de
Thüringer Ministerin Poststelle@tmsfg.thueringen.de
für Soziales, Familie und Gesundheit
Ministerbüro per Telefax an: (0361) 37 98 800

Werner-Seelenbinder-Str. 6
99096 Erfurt Gotha, den 05.05.2014


Meine Schreiben vom 09. und 11. 11.2013 an Sie zur Auszeichnung zum 19. Thüringer Tierschutzpreis – wir warten noch immer auf eine Stellungnahme


Sehr geehrte Frau Ministerin Heike Taubert,

leider ist es traurige Realität, daß Sie es in nunmehr über 5 Monaten nicht geschafft haben auf unser Anliegen, was ja doch wohl eindeutig im allgemeinen öffentlichen Interesse liegt, zu reagieren.

Um Sie nun nachweislich darüber zu informieren, falls Sie meine Schreiben, die ich Ihnen lediglich als E-Mail zukommen ließ, nicht erhalten haben sollten, bringe ich sie Ihnen mit diesem Schreiben, das ich nun per Telefax und E-Mail schicke – aufgrund eines aktuellen Anlasses, den wir einer TLZ-Pressemeldung vom 30.04.2014 entnehmen konnten, nochmals zur Kenntnis.

Ihr Tierschutzreferent Dr. Paar hat zwar auf das Schreiben unserer Mitarbeiterin Suchanek vom 15.11.2013 am 21.11. 2013 geantwortet – die Schreiben unseres Kooperationsleiters jedoch blieben bis heute unbeantwortet.
Diesbezüglich haben wir Ihnen noch mitzuteilen, daß die Auffassung des Herrn Dr. Paar – ob es sich um den Tierschutzpreis, zu dem er sich kaum äußerte, den Sachverhalt der Pferdehaltung in Neustadt/ Ohrla oder der Katzenschutzverordnung handelte, die von Frau Suchanek angesprochen wurde, doch wohl sehr der Wirklichkeit entrückt, äußerte.
Sollte das Antwortschreiben des Herrn Dr. Paar vom 21.11.2013 Ihre Zustimmung gefunden haben, sehen wir das aus der Sicht des Tierschutzes, den wir bereits seit 50 Jahren aktiv betreiben, als sehr bedauerlich an.
Warum – darauf werde ich Ihnen im Verlauf des nachfolgenden Schreibens konkret antworten.

Doch jetzt erst zu meinen beiden Schreiben vom 09. und 11.11.2013:

Sehr geehrte Frau Ministerin Heike Taubert,
eigentlich sollte ein Tierschutzpreis Dank und Lohn für Tierfreunde sein, die sich langjährig sehr intensiv um das Weh und Wohl unserer Mitgeschöpfe gekümmert haben.

Dafür wurde ein solcher Preis, der „Thüringer Tierschutzpreis“,
auch sicherlich 1994 in Zusammenarbeit mit dem Landestierschutzverband in Thüringen eingeführt.

Sie, Frau Sozialministerin Heike Taubert, sagten:
«Mit dem Thüringer Tierschutzpreis ehren wir Tier-schützerinnen und Tierschützer, die sich wegen ihres langjährigen und außerordentlichen Engage-ments verdient gemacht haben. Ihr überdurchschnittlicher Einsatz bewirkt dreierlei: Erstens sensibili-sieren uns die Preisträger für das Thema Tierschutz. Zweitens erfüllen sie den Tierschutzgedanken mit Leben. Und drittens tragen sie zu einem besseren Verhältnis von Menschen und Mitgeschöpfen bei.»

Zur Auszeichnung mit dem Tierschutzpreis 2013 wurden 16 Vorschläge eingereicht. Der Thüringer Tierschutzbeirat, der leider sehr intrigengesteuert entscheidet, hat als Jury fünf Preisträger ausgewählt.
In diesem Jahr werden drei Tierschützer sowie zwei Unternehmen aus dem Bereich der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung prämiert

Doch was bedeutet im Jahre 2013
die Verleihung des 19. Thüringer Tierschutzpreises?

Zum einen bedeutet die Verleihung an die noch zu DDR-Zeiten mit ihrem Ehemann sich stets für hilfesuchende Tiere – in der Haupsache Katzen – unermüdlich aufopfernde Juliane Lukas aus Jena, daß sie endlich nach vielen Jahren den Dank und die Anerkennung erhält, die eigentlich längst überfällig war.
Dieser Frau – ihr Ehemann wurde vor Jahren ausgezeichnet – wird endlich das zuteil, was sie eigentlich schon viel eher hätte bekommen müssen.

Unser aller Dank geht deshalb an sie und ihren treuen Ehemann, die vielen, vielen Tierfreunden in all den Jahren als beispielhaftes Vorbild in Sachen „Tierschutz“, dienten.
Anbei der bezügliche Zeitungsartikel in der Jenaer TLZ vom 29.10.2013, der eindeutig belegt, daß es mit Juliane Lukas „die Richtige erwischt“ hat.

Zum anderen wurde der Thüringer Tierschutzpreis einer Frau Sandra Senf aus Eckardtshausen (Wart-burgkreis) verliehen, die eigentlich lediglich das tat, was die meisten von uns bereits viele Male getan haben, ohne dafür den Anspruch zu erheben, mit dem Tierschutzpreis ausgezeichnet zu werden.

Sie kümmerte sich seit zweieinhalb Jahren mehrmals täglich um die tierschutzgerechte Versorgung eines freilaufenden Hundes, der ihr zugelaufen war und versuchte ihn an Leine und Halsband zu gewöhnen. Doch leider hat sie nicht die Absicht den Hund zu behalten – sie will ihn dann in ein neues Zuhause vermitteln.
Für einen normalen Menschen schon ehrenwert, für eine Tierfreundin jedoch nichts Außergewöhnliches, also etwas Selbstverständliches – schon gar kein Anlaß, um den „Thüringer Tierschutzpreis“, der eigentlich nur für langjährige besondere Leistungen im Tierschutz als Dank und Anerkennung angedacht war, verliehen zu bekommen.

An diese Auszeichnung mit dem Thüringer Tierschutzpreis von Frau Senf wurden wir jetzt durch die beiliegende TLZ-Pressemeldung vom 08.05.2014 unter der Überschrift „Hund Ecki könnte noch leben“ erinnert, was für uns Anlaß war, Ihnen nochmals zu schreiben, da sich Dr. Paar darüber überhaupt nicht äußerte.

Nicht allein, daß es für uns einfach nicht nachvollziehbar war, daß eine Person, die lediglich aufgrund des Fütterns eines freilaufenden Hundes den Thüringer Tierschutzpreis erhielt, während es genügend Tierschützer gibt, die sich tatsächlich mit langjährigem außerordentlichem Engagement im Tierschutz verdient gemacht haben und denen eben bisher nicht die Ehre zuteil wurde, ausgezeichnet zu werden.

Waren wir gerade jetzt über diese Frau Sandra Senf so überaus herb enttäuscht, daß sie es als vermeintliche „Tierschützerin“ nicht mal fertiggebracht hat, diesen freiheitsliebenden Hund in persönliche Pflege zu nehmen!
Nein – nachdem dieser Hund nun bereits seit 3 Jahren bewiesen hatte, daß er für niemanden eine Gefahr darstellte, hat die Person, die aufgrund seiner Freiheitsliebe mit dem Thüringer Tierschutzpreis ausgezeichnet wurde, ihn einfach in eine Hundepension abgeschoben, in der der kerngesunde Hund, wohl aufgrund einer übereifrigen Tierärztin, infolge einer doch wohl unsinnig hohen Impfdosis, zu Tode gespritzt wurde. Wenn auch die Obduktion später offiziell etwas anderes aussagt, kann lediglich die Impfung ausschlaggebend für seinen Tod sein.
Daß dieses völlig verkannte, freiheitsliebende Tier „friedlich eingeschlafen“ sei, ist auch lediglich die Aussage des Pensionsbetreibers, der den Hund erst tot in einer Ecke liegend vorfand.
Den Hund „Ecki“, der sich 3 Jahre lang erfolgreich einer Gefangennahme entzogen hat, hat ja keiner auf seinem letzten Gang begleitet.

Der Tod dieses Tieres zeigt mehr als deutlich wie weit die angebliche Fürsorge dieser Frau Senf dem Leben des Tieres geschadet und wie falsch ihr Handeln war, was sogar noch ausgezeichnet wurde!

Bereits in meiner Mail vom 09.11.2013 empfand ich die Auszeichnung von Sandra Senf sowie dem Herrn Hans Gleitsmann mit dem Thüringer Tierschutzpreis als ungerechtfertigt – zumal es ganz andere Tierschützer in Thüringen gibt, die eine solche Auszeichnung viel eher und viel früher hätten bekommen müssen.
Doch nein – das Sagen, wer für diesen Preis auserkoren wird, hat ja noch immer der ehem. DDR—Staatsanwalt und jetzige Vorsitzende des Landesverbandes Thüringen, der überall wegen seiner vorbildlichen Rhetorik, hochangesehene Herr Gerd Fischer.

Dem Herrn Dr. Paar hatte ich bereits vor Jahren reinen Wein über diesen "feinen" Herrn eingeschenkt – doch er glaubte mir anscheinend nicht.
Aus diesem Grund kann und darf sich dieser Vorsitzende wohl auch noch weiterhin, seines persönlichen guten Leumundes berufend, seine Schäfchen aussuchen, die für den Thüringer Tierschutzpreis „geeignet“ sind.

Eigentlich schon eine sehr gerechte Preis-Vergabetechnik, der sich hier das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit bedient.

Auf jeden Fall sollten Sie, Frau Sozialministerin Taubert und Herr Dr. Paar sich in Zukunft die Kandidaten für den Thüringer Tierschutzpreis etwas genauer ansehen.

Keinesfalls darf es wieder vorkommen, daß Personen, wie ein Herr Hans Gleitsmann oder eine Frau Sandra Senf, eine solche oder ähnliche hochrangige Auszeichnung erhalten.

Ein Herr Gerd Fischer und sein ihm höriger Vorstand ist nachweislich nicht in der Lage und somit auch nicht imstande zu beurteilen, wer für eine solche Auszeichnung Entsprechendes geleistet hat oder nicht!

So wie Sie, Frau Sozialministerin Heike Taubert, es in Ihrer Rede richtig betonten, sollen mit dem Thüringer Tierschutzpreis Tierschützerinnen und Tierschützer, die sich wegen ihres langjährigen und außerordentlichen Engagements verdient gemacht haben, geehrt werden!

Genau das – und nur das – sollte für die Zukunft der Maßstab für Auszeichnungen sein!
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Auch wurde die Agrargenossenschaft Marisfeld (Landkreis Hildburghausen) sowie der Landwirt-schaftsbetrieb Alfred Kirchner in Friedelshausen (LK Schmalkalden-Meiningen) mit dem Thüringer Tierschutzpreis ausgezeichnet, was bei deren wohl gründlich kontrollierter artgerechter Tierhaltung auf jeden Fall angebracht und richtig war.
Werden doch bei den meisten Haltern bzw. „Landwirten“ von sogenannten „Nutztieren“, diese leider in tierquälerischer Haltung, wenn nicht sogar in Massentierhaltung versorgt.
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Den absoluten Lapsus jedoch, hat sich der Thüringer Tierschutzbeirat mit seiner Entscheidung, dem Vereinsvorsitzenden des Tierschutzvereins Schmölln Osterland (Altenburger Land) und ebenfalls auch stellv. Vorsitzenden des Landestierschutzverbandes Thüringen, dem Herr Hans Gleitsmann den Thüringer Tierschutzpreis 2013 zu verleihen, geleistet.

Und warum das?

Der Herr Hans Gleitsmann, hat sich noch 2003 (wie er jetzt zu unseren Mitgeschöpfen steht, kann ich nicht beurteilen) als Vorsitzender des Tierschutzverein Schmölln auf gut Deutsch gesagt, einen „feuchten Dreck“ um hilfesuchende und notleidende Tiere gekümmert!
Tierliebe Menschen, die sich an ihn wandten und z.B. Hilfe für Katzen erhofften, schickte dieser feine Herr zum Ordnungsamt, da er sich dafür nicht zuständig fühle.
Auch wurden unter seiner Leitung kaum Hunde im Tierheim aufgenommen erforderten die doch Zeit und Mühe. Auch Katzen wurden fast ausschließlich unkastriert vermittelt.

In der Landesverbandmitgliederversammlung am 16.11.2002 in Mühlhausen stellte ich persönlich diesen Herrn Gleitsmann diesbezüglich zur Rede.
Mitgeteilt hatte mir dieses tierschutzwidrige Verhalten die ehem. Vorsitzende vom Altenburger Tierschutzverein, Frau Rücker.
Ich glaube auch kaum, daß sich dieser Mann bis jetzt grundlegend gewandelt und ein wirkliches Herz für Tiere zugelegt hat.

Ich hatte, auch das sollte hier eingefügt und nicht unerwähnt bleiben, 1990 – nach der sogen. Wende – im Gegensatz zu diesem Herrn Fischer, der als Staatsanwalt keine Anstellung mehr hatte, einen Handwerksbetrieb zu führen und zu verwalten – und somit als Handwerksmeister, Tierschutzvereinsvorsitzender, der ein Grundstück für ein Tierheim suchte und fand und dieses mit aufbaute, sowie sehr aktive Tierschutzarbeit leistete und Gründungs- und Vorstandsmitglied des Landestierschutzverbandes Thüringen im Deutschen Tierschutzbund war keineswegs mehr die notwendige Zeit diesem Landesverband vorzustehen.

Als Gründungsmitglied des am 29.09.1990 gegründeten Landesverband Thüringen im Deutschen Tierschutzbund – kam aufgrund meines am 01.01.1983 eröffneten Elektro-Handwerksbetriebes – für mich folglich ein Vorsitz nicht in Frage.
Frau Dr. Kerstin Wagner erklärte sich 1990 bereit als Vorsitzende des Landestierschutzverbandes Thüringen zu fungieren.
Herr Gerd Fischer hatte zwar die Zeit, jedoch aufgrund seiner Vergangenheit nicht den Mut 1990 offiziell den Vorsitz zu übernehmen und erklärte sich erst im Juni 1997 dazu bereit, als Frau Dr. Wagner sich entschloß, für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung zu stehen.

Diesbezüglich sollte auch nicht unerwähnt bleiben, daß nicht lange, nachdem sich dieser Herr Fischer zum Vorsitzenden des Landestierschutzverbandes Thüringen wählen ließ, er fieberhaft nach Gründen suchte, mich als den besseren Tierschützer, was er selbst mehrfach zugab, und somit seinen im Tierschutz ungewollten Konkurrent, auf irgendeine Art und Weise loszuwerden.

Bot sich Ihm doch 2003 eine sehr passende Gelegenheit, hatte ich mir doch die „Frechheit“ erlaubt, ohne seine gnädige Erlaubnis – „ohne ihn als uneingeschränkten König zu respektieren“ – eine Verinsvorsitzende wegen langjährigem mehrfachen Katzenmord bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen.
Eben dieser Herr Fischer sorgte dafür, mich aus dem Vorstand des Landesverbandes zu suspendieren.

Deshalb sollte auch nicht unberücksichtigt bleiben – die Tierschutzheuchelei in diesem Vorstand war mir längst zuwider, kamen außer bei Herrn Fischer, Profilierung auch bei anderen vor dem Schutz der Tiere, daß nach meinem Weggang 2003 aus diesem Landestierschutzverband, sich der „hochwohlgeborene“ Herr Fischer – den ihm gegenüber eher hörigen und weniger komplizierten Herrn Gleitsmann, statt meiner, auf diesen Posten holte.

Um ihn an seiner Seite warm zu halten, wurde Herrn Gleitsmann jetzt diese unverdiente Ehre zuteil.

Sehr geehrte Frau Ministerin Taubert,
nun wissen Sie warum und weshalb sehr oft in Thüringen an Personen Tierschutzpreise verliehen werden, die nie und nimmer eine solche Auszeichnung verdient haben.

Eigentlich verständlich, wurde ja der Landestierschutzverbandsvorstand durch Dr. Paar als Mitglied im Tierschutzbeirat Thüringens etabliert. Er wird folglich auch von Ihrem Ministerium betreffs der Auszeichnungsvorschläge befragt.
Dabei jedoch scheint es, denn gerade Dr. Paar wurde bereits schon vor Jahren von mir persönlich aufgeklärt, es leider ihrem Ministerium egal zu sein, daß dieser Landestierschutzverbandvorstand von einem, unbequeme Tierschützer mundtot zumachenden, das Ansehen des Deutschen Tierschutzbundes mißbrauchendem, an Machtwahn leidenden, Herrn Fischer, diktatorisch geleitet wird.

Folglich werden in Punkto Auszeichnung – wer mit was in Thüringen ausgezeichnet wird – nicht etwa Personen befragt, die die Auszeichnungsvorschläge objektiv prüfen – nein es werden die Auszeichnungsvorschläge bewilligt, die dem Landestierschutzverbandsvorstand Thüringen angenehm und wenn möglich von Vorteil sind!

Danach darf dann das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit dieses, keinesfalls objektive Ergebnis, veröffentlichen und letztlich die Preisverleihung durchführen.

Alles perfekt nach dem Willen des Landestierschutzverbandsvorstand – also dem des ehem. DDR-Staatsanwaltes Gerd Fischer – nicht etwa nach objektiver Einschätzung wirklicher Tierschützer!

Dieser Herr Fischer, der als DDR-Staatsanwalt in und um Eisenach verfügte, daß Hunde, die z.B. ich persönlich aus tierschutzwidriger Haltung holte, wieder ihren tierquälerischen Haltern zurückgegeben werden mußten.
Nur ein Beispiel zu einem Entscheidungsträger im Tierschutz, der vor der Wende und wohl noch bis heute, sich nicht das Gefühl für den wahren Tierschutz aneignen konnte.

Der Landesvorsitzende Gerd Fischer ist – und das wurde am 26.04.2004 vom Landgericht Erfurt und am 14.07.2004 vom Oberlandesgericht Jena bestätigt – ein diktatorisch handelnder Mensch, der in seinem Machtwahn alle ihm unbequemen Tierschützer mundtot zu machen versucht.
Als ein beim Deutschen Tierschutzbund Beschäftigter ist es ein Leichtes für ihn auch das Ansehen des Deutschen Tierschutzbundes auszunutzen und zu mißbrauchen.

Diesbezüglich muß man sich also nicht wundern, wenn unter der Leitung dieses Herrn Fischer, Tierschützer, die sich bereits seit 50 Jahren ehrenamtlich sehr engagiert um den Schutz unserer Mitgeschöpfe bemühen, trotz vieler Vorschläge, nicht ausgezeichnet wurden und werden – und wiederum Menschen, die keinesfalls etwas Bewegendes im Tierschutz leisteten, den Thüringer Tierschutzpreis erhalten!

Zur jährlichen Auszeichnung von Menschen mit dem Thüringer Tierschutzpreis mußte dies einmal ganz deutlich gesagt werden – zumal Sie als zuständige Ministerin im Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit leider – außer Herrn Dr. Paar – darüber keine Kenntnis haben, wer und was dieser Vorsitzende des Landestierschutzverbandes von Thüringen, im Tierschutzbeirat für ein Mensch ist.

Ihr Tierschutzreferent, Herr Dr. Paar, kennt diesen Herrn Fischer zwar näher, doch wie er wirklich ist, konnte dieser bis jetzt auch Dr. Paar gegenüber, dank seiner jahrelang einstudierten Rhetorik als DDR-Staatsanwalt, ausgezeichnet verbergen. Und genau deshalb gilt dieser Herr Fischer noch immer als Derjenige, der entscheiden darf wer und wann eine Auszeichnung bekommt und wer nicht!

In Erwartung, daß zukünftig in Thüringen leibhaftig nur solche Menschen mit dem Thüringer Tierschutzpreis ausgezeichnet werden, die diese Auszeichnung wirklich auch verdienen,
verbleibt

im Namen der Tierschutz-Union und aller Menschen,
denen unsere Natur, die Tiere und auch ihre Mitmenschen noch etwas bedeuten,
eine diesbezügliche Stellungnahme Ihrerseits erwartend,

mit freundlichen Grüßen

Harald von Fehr, Kooperationsleiter der Tierschutz-Union

PS.: Zu einer Thür. Katzenschutzverordnung werde ich Sie nochmals gesondert anschreiben.
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