Ein zuckersüßes Jahrzehnt

Der 10. Azubis-Jahrgang, der Zuckertüten bekam: Janine Decker, Sophie Seebach, Anne Giese und Maxim Tüngerthal (v. l.)
Gotha: Raiffeisenbank Gotha eG |

Sophie Seebach, Anne Giese und Maxim Tüngerthal begannen bei der Raiffeisenbank Gotha eG ihre Ausbildung als Bankkaufleute. Wie bei den neun Jahrgängen zuvor, gab es auch für sie Zuckertüten. 2006 wurde dieser charmante Brauch eingeführt. Neu im RaiBa-Team ist zudem Janine Deckert: Sie startete in ein Praktikum.

Damit folgt sie den Fußstapfen von Sophie Seebach (Jahrgang 1997). Die Ballstädterin hatte nach ihrem Realschulabschluss an der Nessetalschule in Warza im vorigen Jahr entschieden, sich und die Bank auf die Probe zu stellen. Es war offensichtlich die rechte Entscheidung – jetzt bekam sie ’ne große Zuckertüte zum Ausbildungsvertrag.

Anne Giese (Jahrgang 1996) machte Abitur am Beruflichen Gymnasium in Gotha-Sundhausen. Ursprünglich dachte sie, in Sachen Marketing glücklich zu werden, hatte sich auch mehrfach beworben. Am Ende überlegte es sich Anne doch anders: „Ich wollte Sicherheit haben“, gibt sie frank und frei zu. Mag sein, dass da auch die Mutter eine Rolle spielte – sie ist schließlich Finanzbuchhalterin. Und dass der Vater als Vorstandsvorsitzender der Agrargenossenschaft Goldbach eG in einer Branche aktiv ist, die die Volks- und Raiffeisenbanken zu schätzen weiß, wird auch nicht geschadet haben.

Dritter im Bund ist Maxim Tüngerthal (Jahrgang 1997). Der Wanderslebener lernte an der Regelschule in Günthersleben-Wechmar – dort, wo die RaiBa seit Jahr und Tag Bewerbertrainings anbietet. Das mit Maxim trug Früchte und er deshalb nun eine orange-blaue RaiBa-Zuckertüte. Er hatte während der Schulzeit zwei Praktika bei Banken gemacht, fand dann die Genossenschaftsbank in der Gartenstraße ganz besonders sympathisch, bekundete sein Interesse und wurde auch genommen.
Das Quartett der Neuen hatten die Azubis des 2. und 3. Lehrjahres, die Ausbildungsleiterin der RaiBa, Ute Wettstein, und Vorstand Sven Matuschek begrüßt.

Der versprach den Vieren, dass sie „ganz nette Kollegen“ erwarten würden. Und in der Tat: Die kleinen Gesten, wie die Zuckertüte oder gemeinsame Aktionen mit den anderen Azubis, die den „Neuen“ beim Bowling mögliche Berührungsängste nahmen, lassen einiges übers Klima im Unternehmen erahnen.
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