Fürst Albert II. von Monaco zu Besuch in Gotha: Ziel Ausstellung „Die Ernestiner“

Fürst Albert II. von Monaco hört den Worten des Gothaer Oberbürgermeister Knut Kreuch zu // Im Hintergrund links der Direktor der Stiftung Prof. Dr. Martin Eberle, der dem Fürsten die Ausstellung "Die Ernestiner" präsentierte
Die Ausstellung „Die Ernestiner“ anzusehen, kam Fürst Albert II. nach Gotha – immerhin ist auch Monaco ein Bestandteil des geschichtlichen Rückblicks der Ernestiner.

Der Gothaer Oberbürgermeister Knut Kreuch hatte eingeladen und begleitete den hohen Gothaer Gast zusammen mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow.

Von der Stadt wenig wahrgenommen und auch nicht mit einem „Bad in der Menge“ eingeplant, war zuerst der Besuch des Ausstellungsteils im Schloss Friedenstein vorgesehen. Nach einem Mittagessen im „Romantik-Restaurant Pagenhaus“ – gleich am Schloss – folgte ein kleiner Abstecher in den Schlosspark, um einen Blick auf die Orangerie zu werfen.

Dann kam der Fürst mit dem ihn umgebenden Tross zum „Herzoglichen Museum“, um den dortigen Teil der Ausstellung „Die Ernestiner“ zu erleben.

Stark abgesperrt hatten etliche Bürger und Besucher vor dem Museum auf ihn gewartet.
Als er so einfach im Museum „verschwinden“ wollte, wurde er zurückgerufen, um sich von der Empre des Eingangs zu zeigen, was er auch gern tat.

Als der Oberbürgermeister dem Fürsten scherzhaft erklärte, dass der runde östliche Turm des Schloss Friedenstein eine „runde Sache“ darstellte, während der westliche Turm symbolsich für die „westliche Zuspitzung“ stehe, lachten zwar beide und der Ministerpräsident – wobei die Hintergründigkeit der deutschen Geschichte dem Fürst vielleicht gar nicht so verständlich war.

Hier ein kleines Streiflicht mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Fürst Albert II. von Monaco und Gothas Oberbürgermeister Knut Kreuch zum und am "Herzoglichen Museum":
(ca. 3 Min)


„Gotha adelt“ – eine Symbolik, auf die der Oberbürgermeister stolz ist und durch den Besuch des Fürsten Albert II. von Monaco wieder einmal bestätigt sieht. Ja, wer nach Gotha kommt und sich Zeit nimmt, diese Stadt und/oder ihre Sehenswürdigkeiten und Schätze zu sehen, der wird durch die geschichtliche Bedeutung all dessen ideell geadelt. Dass durch die Ernestiner Gotha schier mit ganz Europa verbunden wurde ist das andere Gesicht des „Gotha adelt“.
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6 Kommentare
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Martina Giese-Rothe aus Gotha | 09.07.2016 | 17:12  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 09.07.2016 | 20:26  
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Constanze Fuchs aus Gotha | 12.07.2016 | 21:39  
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Irina Baumann aus Hermsdorf | 16.07.2016 | 13:00  
Wolfgang Rewicki aus Eisenach | 19.07.2016 | 08:56  
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Irina Baumann aus Hermsdorf | 26.07.2016 | 21:38  
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