Gebührensatzung bringt Entlastung - Insbesondere Familien und Mehrpersonenhaushalte profitieren / im Schnitt 5,6 Prozent günstiger

Mit geringeren Gebühren für die Abfallentsorgung kann der Großteil der privaten Haushalte ab kommendem Jahr rechnen. Das geht aus dem Entwurf der neuen Abfallgebührensatzung hervor.

"Die Entlastung der privaten Haushalte beträgt im Durchschnitt rund 5,6 Prozent", sagt Landrat Konrad Gießmann stolz. "Insbesondere Familien und Haushalte mit mehreren Personen zahlen weniger."

Diese Entwicklung liegt zum einen in der guten Arbeit des Eigenbetriebs Kommunaler Abfallservice und dem Aufgehen der Gebührenkalkulation, zum anderen aber auch in einem Wechsel des Berechnungsmodells begründet. Die künftigen Abfallgebühren setzen sich aus einer personenabhängigen jährlichen Grundgebühr für die privaten Haushalte sowie aus der Anzahl der Entleerungen für die Rest- und - bei Bedarf - Biomüllbehälter zusammen. Dabei werden jährlich Mindestentleerungen von 160 Litern Restmüll und, bei Nutzern der Biotonne, von 120 Litern Bioabfall berechnet. Dieser Sockel aus Grundgebühr und Mindestentleerungen muss in jedem Fall bezahlt werden. Als verbrauchsabhängige Gebühr kommen noch die darüber hinausgehenden Leerungen hinzu.
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