Hinterhältiger Umgang mit „Griechenland“ und „EURO-Krise“ macht mir Angst

Es tropfen einem die Meldungen über Griechenland und die EURO-Krise (nebst allen anderen noch existierenden Krisen) schier aus Fernsehen und Rundfunk. Nur die Tagespresse hat wenigstens nicht den Platz, schier nur noch davon zu schreiben.

Da alle Meinungen kreuz und quer geäußert werden und am lautesten wohl von denen , die gar keine echte Ahnung haben – also den Kompetenzlosen – ist jedes Wort auch und vor allem in den Interviews und Diskussionsrunden fast schon ein Brechmittel.

Das alles stumpft ab und lässt einem mitunter nicht mehr hinhören. Genau das aber ist gefährlich, weil dann denen und dem nicht widersprochen wird, wenn es notwendig wäre.

Doch am schlimmsten erschein mir, dass dieses politische Marionettentheater so groß in den Vordergrund rückt, dass man die wirklichen Drahtzieher dahinter weder sieht nicht von ihren „Taten“ hört – bis die Entscheidungen getroffen sind und sich damit die Zwänge für den „Normalbürger ergeben.
Ja Zwänge, die mehr herausholen werden, als man es gehofft oder gar den Reden der Politiker geglaubt hat.

Der Zeitpunkt ist deutlich zu erkennen, wenn Politiker einlenken und darauf hinweisen, dass sie schon immer die Meinung hatten, welche plötzlich wie allein selig machend im Raum stehen wird.
Den Deckel darauf erkennt man daran, dass mehr als deutlich beteuert wird, dass es keine Alternative gab / gibt / geben kann!

Worauf kann ich da hoffen?
Kann mich ja auch nicht überall einbringen – habe ja gar nicht die dafür notwendigen Kompetenzen.

Oder habe ich allein diese damit verbundene Angst? Sehe ich zu schwarz?
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