Massive Beschwerde über Polizei und Justiz beim Thür. Justizministerium

Harald von Fehr Tel.: (03621) 506610 oder 400766
Tüttleber Weg 13 Fax: (03621) 506611
99867 G o t h a E – Mail: harald.von-fehr@tierschutz-union.de

Thüringer Justizministerium per E-Mail an: poststelle@tjm.thueringen.de
z. Hd. Herrn Justizminister
Dr. Holger Poppenhäger bitte persönlich!!! per Telefax an: (0361) 37 95 888

Werner-Seelenbinder-Straße 5
99096 E r f u r t Gotha, den 05.02.2014


Massive Beschwerde über mangelhafte Polizeiarbeit sowie juristische Verwirrspiele der Thüringer Justiz, die allein aus Gründen von versäumten Informationen, Aufschüben und mangelnder Ermittlungsarbeit, anscheinend wegen div. Zuständigkeitsprobleme keinesfalls akzeptiert werden können!

Die Verfolgung von Straftätern liegt als erstes in der Hand von Staatsanwälten, die sich in Thüringen anscheinend nicht ihrer verantwortungsvollen Aufgabe bewußt sind – Gesetzesverstöße wohin man schaut doch Staatsanwälte stellen sämtliche Ermittlungsverfahren aus fadenscheinigsten Gründen ein!

Sehr geehrter Herr Justizminister,

auf der Homepage des Thüringer Justizministeriums kann jeder Besucher Folgendes lesen:
Gerechtigkeit braucht eine starke Justiz

So obliegt dem Ministerium der Justiz, als oberster Landesbehörde der Landesjustizverwaltung die Fachaufsicht über die Staatsanwaltschaften des Landes einschließlich der Generalstaatsanwaltschaft.
Aufgrund dieser Zuständigkeit wende ich mich jetzt an Sie, sehr geehrter Herr Justizminister, in der Erwartung, daß Sie mit Ihren Ministeriumsmitarbeitern unter den Staatsanwaltschaften sowie auch der Generalstaatsanwaltschaft Jena endlich mal ein Machtwort sprechen und diesen Juristen klarmachen, daß das, was diese nun bereits seit Jahren praktizieren, eindeutig als Arbeitsverweigerung zu bezeichnen ist.

Doch da ich Sie umfassend informieren möchte, werde ich Ihnen darlegen, wie alles begann.

Als nun bereits seit 50 Jahren mit seiner Frau sehr engagiert zum Schutz unserer Mitgeschöpfe Tätiger konnte ich mich persönlich und auch von Tierfreunden informiert, seit Anfang der 2000er Jahre, davon überzeugen, daß in dem Tierheim Pflanzwirbach bei Rudolstadt die dort untergebrachten Tiere die wahre Hölle auf Erden durchmachen mußten.
Um gutgläubige Tierfreunde zu informieren sendete ich u.a. am 17.04.2006 eine E-Mail über die Internetverteiler, die die katastrophalen Zustände in diesem Tierheim darlegte.
Bei einem erneuten Tierheimbesuch in Berlin, um dort, wie in der Vergangenheit, wieder Hunde abzuholen, um sie zu Geld zu machen, erfuhr die Tierheimleiterin von meiner E-Mail.

Mit Schriftsatz vom 02.05.2006 forderte mich der Rechtsanwalt dieses Tierheimes auf, meine Behauptungen zu unterlassen und eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben.
Was ich natürlich – alle meine Behauptungen entsprachen den Tatsachen – nicht tat.

Daraufhin erhob der Rechtsanwalt Bode im Namen des Klägers, dem Tierheimverein Pflanzwirbach, am 20.10.2006 Klage, deren Prozeßdauer sich unter dem AZ.: 1 C 1283/06 bis Februar 2009 hinzog.
05.02.2014

Doch wie in unserem „Rechtsstaat“ wohl zu erwarten, urteilte der Zivilrichter Boller des Amtsgerichts Gotha, der sich nicht im Geringsten in meine Motivation versetzen konnte, sind ihm Tiere wohl völlig gleichgültig, obgleich ich über 15 Zeugen anführte, die meine Anschuldigungen bestätigten, befangen.
Und so entschied er auch im Urteil und hat in dem darauffolgenden Kostenfestsetzungsbescheid zugunsten des Tierheimvereines entschieden! - Richter haben ja immer recht!!!

Gegen den Amtsrichter stellte ich den Antrag wegen Befangenheit, der natürlich, war ja bereits von ihm ein rechtskräftiges Urteil gesprochen, vom Amtsgerichtsdirektor abgelehnt wurde.
Doch gegen diesen Kostenfestsetzungsbescheid, den ich beim Amtsgericht Gotha (siehe AG-Beschluß vom 30.07.2009 als Anlage) monierte, der daraufhin zum Landgericht in Erfurt geschickt wurde, hatte ich begründete Einwände, doch offensichtlich ebenfalls keinerlei Chancen (siehe Schreiben v. LG vom 19.08.2009 als Anlage), worauf ich diese Angelegenheit diesbezüglich als beendet ansah.

Doch urplötzlich erhielt ich von der LFD-Justizzahlstelle eine Kostenrechnung vom 19.11.2009 über 50,- € (siehe Anlage), die ich angeblich dem Landgericht Erfurt wegen einer Beschwerdesache in einem Beschwerdeverfahren AZ.: 1 W 369/09 schuldig sei.
Aus welch krimineller Ecke diese angebliche Kostennote stammt, zumal ich zu keinem Zeitpunkt vom Landgericht Erfurt darüber informiert wurde, ist mir völlig schleierhaft.
Über den ganzen Ärger mit dem Amtsrichter des Amtsgericht Gotha noch immer erzürnt, reagierte ich über einen solchen Unsinn überhaupt nicht, hatte ich doch bei dem Zivilprozeß eh sehr viel erst geborgtes Geld verloren.

Als ich jedoch eine erneute Kostenrechnung der LFD-Justizzahlstelle vom 13.08.2010 wiederum über 50,- € (siehe Anlage) in einem Beschwerdeverfahren AZ.: 1 T 282/10 erhielt, die ich angeblich nun auch noch dem Amtsgericht Gotha schulden würde, wurde mir die Sache langsam zu bunt und ich schrieb am 24.08.2010 (siehe Anlage) das Amtsgericht Gotha an.

Am 31.08.2010 erhielt ich vom Amtsgericht Gotha ein Schreiben vom 30.08.2010 (siehe Anlage), in welchem zwar nicht auf eine Kostenrechnung über 50,- € eingegangen, jedoch bestätigt wurde, daß über den von mir beanstandeten Kostenfestsetzungsbeschluß entschieden und mein Schreiben zu den Akten genommen wurde.

Eine Zahlungserinnerung der LFD-Justizzahlstelle vom 10.09.2010 über die noch ausstehenden Kosten, die ich angeblich dem Amtsgericht Gotha schulden würde, beantwortete ich am 22.09.2010 mit einem Schreiben an die LFD-Zahlstelle Gera (siehe Anlage).
Ein Schreiben der LFD-Justizzahlstelle vom 23.09.2010 (siehe Anlage) war daraufhin die Antwort.

Am 14.10.2010 erhielt ich nochmals eine Zahlungserinnerung der LFD vom 8.10.2010 (siehe Anlage).

Mit Schreiben vom 30.11.2010 (siehe Anlage) erhielt ich völlig sprachlos ein Schreiben des Obergerichtsvollziehers Hagen Pietsch über eine Forderung von 72,10 € von der LFD-Justizzahlstelle Gera und der Aufforderung zu einer Rücksprache.
Den Gesprächstermin mit dem Gerichtsvollzieher am 02.12.2010 eingehalten, teilte ich ihm unmißverständlich mit, daß ich die angebliche Forderung nicht kenne und somit auch nicht bezahle.

Mit Schreiben vom 20.01.2011(siehe Anlage) teilte mir die LFD-Justizzahlstelle Gera mit, daß die Ratenbewilligung abgelaufen und somit die Kostenforderung von 50,- € zum Einzug fällig sei.
Nicht nur, daß ich nie eine Ratenbewilligung erhalten habe, war ich natürlich auch nicht bereit 50,- € für was und wen auch immer, zu überweisen.
Am 26.01.2011 beantwortete ich das Schreiben der LFD-Justizzahlstelle (siehe Anlage).

Daraufhin erhielt ich von der LFD-Justizzahlstelle ein Schreiben vom 27.01.2011(siehe Anlage) in
welchem mir jetzt massiv gedroht wurde.
Mein darauffolgendes Schreiben vom 04.02.2011 (siehe Anlage) stellte dann so einiges klar.
05.02.2014

Mit Schreiben der LFD-Justizzahlstelle vom 11.02.2011 (siehe Anlage) haben sich die angeblichen Restforderungen zum Schreiben vom 27.01.2011 wieder geändert.
Was die LFD-Justizzahlstelle in Gera für tatsächliche Forderungen mir gegenüber aufstellte, war sie sich scheinbar völlig im Unklaren.

Mit Schreiben vom 05.05.2011 von der LFD-Justizzahlstelle mit Anlagen (siehe Anlage) wurde mir eine angebliche Gesamtschuld von 119,- € vorgerechnet, die wenn ich sie nicht einmalig zahlen könne, ich in Raten oder Stundung beantragen könne, was für mich selbstverständlich nicht in Frage kam, da ich niemandem irgendwelche Gerichtskosten schuldete.

Mit Schreiben vom 24.06.2011 (siehe Anlage) forderte mich der Obergerichtsvollzieher Hagen Pietsch nun schon das zweite Mal auf am 07.07.2011 in seinem Büro zu einer Aussprache zu erscheinen, da gegen mich nun bereits eine Forderung von 141,- € stünden.
Pünktlich zu dessen Sprechzeit sprach ich bei dem OGV vor und erklärte ihm, nun bereits zum wiederholten Male, daß gegen mich keinerlei gerichtliche Forderungen bestehen – ich also nicht weiß, wer mich hier eigentlich unberechtigterweise schröpfen wolle.

Wie aus heiterem Himmel, bekam ich plötzlich eine Aufrechnung vom 22.11.2011 (siehe Anlage) vom FA Gotha, in der mir mitgeteilt wurde, daß man mir mein Guthaben von 135,-€, durch Rückrechnung aufgrund meiner Schwerbehinderung, um 119,- € gekürzt habe.
Ich würde dem Freistaat Thüringen, vertreten durch die LFD Erfurt, doch noch 119,- € schulden.

Über ein solch dreistes Verhalten mehr als nur empört, schrieb ich am 30.11.2011 (siehe Anlage) das FA Gotha an und forderte mir mein rechtsmäßig zustehendes Guthaben von 135,- € auszuzahlen, da gegen mich als Privatperson keinerlei offene Forderungen bestünden.

Mit Schreiben vom 01.12.2011 von der LFD-Justizzahlstelle (siehe Anlage) sendete man mir die angeblich gewünschten Zweitschriften mit aktueller Forderungsaufstellung.
Die Zweitschriften, die lediglich Ausstellungen der LFD-Justizzahlstelle – und somit keinesfalls vom Amtsgericht Gotha sowie dem Landgericht Erfurt ausgestellte Forderungen gegen mich sind, wie ich sie verlangt hatte, sind für mich ebenso wenig bindend, wie die Forderungsaufstellung vom 01.12.2011, die woher auch immer, als frei erfunden anzusehen sind, da hier Beträge aufgeführt wurden, die nicht nachvollziehbar sind..

Mit Schreiben vom 07.12.2011 des FA Gotha (siehe Anlage) wurde mir die angebliche Rechtmäßigkeit der Aufrechnung mitgeteilt und daß die LFD-Justizzahlstelle unterrichtet sei.
Dem FA Gotha antwortete ich mit Schreiben vom 11.12.2011 (siehe Anlage).
Gleichzeitig mit abermaligem Schreiben vom 11.12.2011 an die LFD-Justizzahlstelle (siehe Anlage) teilte ich dieser jetzt unumwunden mit, daß ich die Forderungsaufstellung als undurchsichtiges Ver-wirrspiel und die Zweitschriften der Kostenrechnungen nicht als gerichtliche Forderungen, wie diese ständig bezeichnet werden, anerkenne.

Als schließlich erklärend, wieso die LFD-Justizzahlstelle mir ständig Kostenforderungen aufmacht, die überhaupt nicht existent sind, zeigt schließlich das Schreiben der LFD-Justizzahlstelle vom 15.12.2011 mit 2 Anlagen (siehe Anlage), die bestätigen sollen, daß beide Gerichte gegen mich Forderungen von je 50,- € haben.
Mit Schreiben vom 21.12.2011 und Kostenfestsetzungsbeschluß (siehe Anlage) an die LFD-Justizzahlstelle versuchte ich den Irrglauben angeblich bestehender offener Forderungen zu klären.

Mit Schreiben vom 27.12.2011 bat mich die LFD-Justizzahlstelle (siehe Anlage) mich an die Gerichte zu wenden und dort um Auskunft wegen der Forderungen zu bitten.
Die LFD-Justizzahlstelle bestätigt mit diesem Schreiben selbst, daß bei ihr keine präzisierten Forderungen der Gerichte vorliegen.
05.02.2014

Was also soll man von Forderungen halten, die nicht mit Gerichtsunterlagen belegbar sind???
Die anhängende Forderungsaufstellung vom 27.12.2011 war doch wohl wiederum ein Witz und das Schreiben des OGV sagte ebenfalls aus, daß mir diese Forderungen nicht bekannt sind!

Ein Schreiben vom 28.12.2011 des FA Gotha (siehe Anlage) teilte mir mit, daß nur die Justizzahlstelle diese Angelegenheit klären könne.

Am 31.12.2011 teilte ich der LFD-Justizzahlstelle (siehe Anlage) zum wiederholten Male mit, daß ich keinerlei offene Geldbeträge, wem auch immer, schulde.

Mit Schreiben vom 24.01.2012 von der LFD-Justizzahlstelle (siehe Anlage) erläuterte diese mir die Nebenkosten von 16,50 € für die Inanspruchnahme des OGV.
Weiterhin war die LFD der Auffassung, daß für mich die von ihr selbst ausgestellten Kostenrechnungen Beweis genug dafür seien, daß ich dem Land Thüringen noch Geld schulde.
Als Anhang sendete mit die LFD nochmals das Protokoll des OGV worin die 16,50 € erscheinen.

Nur, wenn ich keine Schulden habe, muß ich auch keinen OGV bezahlen!!!
Und das teilte ich der LFD-Justizzahlstelle auch mit Schreiben vom 28.01.2012 (siehe Anlage) mit.

Letztlich war mir die ganze Sache derart zuwider, daß ich am 04.03.2012 Strafanzeige stellte.

Mit Schreiben vom 15.03.2012 erinnerte die LFD (siehe Anlage) an ihr Schreiben vom 24.01.2012.

Im Schreiben vom 14.05.2012 an das FA Gotha (siehe Anlage) kündigte ich das Lastschriftverfahren.

Im Schreiben des FA Gotha vom 21.05.2012 (siehe Anlage) wurde mir die Kündigung bestätigt.

Mit Schreiben vom 11.07.2012 mit Anhang des FA Gotha (siehe Anlage) erhielt ich den Hinweis zur Zahlung meiner KFZ-Steuer.

Am 19.07.2012 überwies ich statt 166,- € nur 47,- € Kfz-Steuer, da mir ja 119,- € ungeniert über eine
unrechtsmäßige Aufrechnung anmaßend abgezogen wurden (Einzahlung und Auszug als Anlage).

Mit Datum vom 23.08.2012 erhielt ich eine Mahnung mit Vollstreckungsankündigung des FA Gotha (siehe Anlage).

Mit Schreiben vom 24.08.2012 teilte ich dem Finanzamt Gotha mit (siehe Anlage), daß ich bereits Strafanzeige gegen die Thüringer LFD gestellt habe.

Am 20.09.2012 entnahm ich meinem Briefkasten eine Zahlungsaufforderung vom FA Gotha (siehe Anlage) in der mir nicht nur für den 04.10.2012 der Besuch eines Finanzbeamten angekündigt, son-dern auch massiv gedroht wurde. Der Termin wurde jedoch vom FA Gotha kurzfristig abgesagt.

Mit Datum vom01.11.2012 erhielt ich eine weitere Zahlungsaufforderung vom FA Gotha (siehe Anlage), in der mir ebenfalls nicht nur für den 15.11.2012 ein erneuter Besuch sondern wiederum massiv gedroht wurde.

Am 15.11.2012 erschien ein Vollziehungsbeamter des FA Gotha bei mir zu Hause und drohte, bei Nichtzahlung mit Stillegung meines PKW.
Soweit wollte ich es keinesfalls kommen lassen, benötige ich mein Fahrzeug unbedingt.

Ich entrichtete folglich 143,- €, was mir auch durch Quittung (siehe Anlage) bestätigt wurde.
Ich vertraute darauf, daß ich aufgrund meiner bereits gestellten Strafanzeige zu meinem Recht und somit auch wieder zu meinem Geld kommen würde.
Soweit also zur Vorgeschichte – warum und wieso ich überhaupt Strafanzeige stellte.
05.02.2014

Um Sie weiter über den Werdegang meiner 2-seitigen Strafanzeige mit 31 Blatt Anlagen in Kenntnis zu setzen, möchte ich Ihnen im Nachgang aufzeigen, wie „gewissenhaft“ Straftaten von Polizei und Staatsanwaltschaften genommen und mit welch „ungeheurem Arbeitsaufwand“ und welch „beispielhafter Intensität“ letztendlich abgearbeitet werden:

Am 04.03.2012 stellte ich Strafanzeige bei der Kriminalpolizeiinspektion Gotha;
am 15.05.2012 schickte ich ein Erinnerungsschreiben an die Kriminalpolizeiinspektion Gotha;
am 07.07.2012 schickte ich ein 2. Erinnerungsschreiben an die Kriminalpolizeiinspektion Gotha;
am 09.07.2012 wurde mir dieses Schreiben mit einer unleserlichen handschriftlichen Notiz zugefaxt, daß bereits am 08.03.2012 meine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Erfurt weitergegeben wurde;
am 24.08.2012 schickte ich demzufolge einen Nachtrag mit 8 Anlageseiten an die StA Erfurt;
am 29.10.2012 fragte ich folglich bei der Staatsanwaltschaft Erfurt nach meiner Strafanzeige;
am 17.11.2012 fragte ich nochmals bei der Staatsanwaltschaft Erfurt nach meiner Strafanzeige;
mit Schreiben vom 20.11.2012 teilte mir die StA Erfurt mit, daß das Verfahren an die StA Gera ging;
am 03.10.2013 fragte ich bei der StA Gera nach meiner Anzeige und fügte eine PM v.01.10.2013 bei;
am 07.12.2013 fragte ich bei der Staatsanwaltschaft Gera nochmals nach meiner Strafanzeige;
am 06.12.2013 (eindeutig vordatiert) teilte mir Th.Villwock der StA Gera mit, daß meiner Strafanzeige bereits am 04.03.2012 keine Folge gegeben wurde und versehentlich eine Info an mich unterblieb;
am 13.12.2013 erhielt ich diese Info und schickte eine massive Beschwerde an StA Thomas Villwock;
am 18.12.2013 erhielt ich schließlich von StA Meyer der StA Gera ein Schreiben vom 13.12.2013 mit der Verfügung vom 04.04.2013 meiner Strafanzeige vom 04.03.2012 keine Folge zu geben.
am 21.12.2013 antwortete ich mit einer Beschwerde gegen diese Folgeverweigerung.
Am 15.01.2014 erhielt ich schließlich ein Schreiben von Staatsanwalt Knapp der GStA Jena, daß er meine Beschwerde verwirft und versah dieses Schreiben mit einer Rechtsmittelbelehrung, daß ich binnen eines Monats Antrag auf gerichtliche Entscheidung, mit einer Begründung wieso öffentliche Klage erhoben werden soll, was alles von einem Rechtsanwalt unterzeichnet werden solle.

Bis hierher eine Kurzübersicht, wie Polizei und Justiz in unserem Land arbeitet!!!

Sehr geehrter Herr Justizminister,
nach dieser Unverfrorenheit eines Staatsanwaltes, bleibt mir letztlich nur der Weg zu Ihnen, da das, was sich dieser Staatsanwalt herausgenommen hat, doch wohl ein bißchen zu viel des Guten ist.

Sie sollten aber nicht allein die Arbeitsweise von Polizei und Staatsanwaltschaften etwas genauer betrachten, denn wie es gerade hier in diesem Fall geschah, kann es doch wohl nicht die Norm sein, wie mit angezeigten Rechtsfällen, wo es sich zweifelsfrei um strafbare Vorgehensdelikte gegen einen unbescholtenen Bürger handelt, umgegangen wird.
Keinesfalls sollten jedoch von einer LFD-Justizzahlstelle
Kostenrechnungen erstellt werden, die gerichtlich nicht belegbar sind (siehe hier PM – also auch in Thüringen!).
Um Sie jedoch ausführlich darüber zu informieren, daß sich in unserem „Rechtsstaat“ Behörden anscheinend alles erlauben dürfen und wie die Justiz dieses sogenannte Raubrittertum sogar noch unterstützt und einem unbescholtenen Bürger weißzumachen versucht, wie in der BRD Recht gesprochen wird, werde ich Ihnen den gesamten Vorgang mit allen Unterlagen per Telefax und per E-Mail zukommen lassen (ist sehr umfangreich, doch notwendig!).
05.02.2014

Sie, sehr geehrter Herr Justizminister,
dürfen dann einschätzen, ob man als braver Bürger sich das alles bieten lassen muß und ob ein solcher Umgang mit dem Bürger dem Rechtsverständnis eines „Rechtsstaates“ entspricht, wo weder bestehendes Recht noch Gesetze geachtet werden.

Wie unser Rechtsstaat einzuordnen ist, hoffe ich Ihrer wohlwollenden Antwort auf meine ausführlichen Darlegungen entnehmen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Harald von Fehr


100 Blatt Anlagen:

3 Blatt AG-Beschluß vom 30.07.2009; 1 Blatt Schreiben des LG Erfurt vom 19.08.2009; 2 Blatt Kostenrechnung vom 19.11.2009 der LFD Gera; 2 Blatt Kostenrechnung vom13.08. 2010 der LFD Gera;
1 Blatt mein Schreiben vom 24.08.2010 an AG Gotha; 1 Blatt Schreiben des AG Gotha vom 30.8.10;
2 Blatt Zahlungserinnerung der LFD-Justizzahlstelle vom 10.09.2010; 1 Blatt mein Schreiben vom 22.09.2010; 1 Blatt Schreiben der LFD-Justizzahlstelle vom 23.09.2010; 2 Blatt Zahlungserinnerung der LFD-Justizzahlstelle vom 08.10.2010; 1 Blatt Schreiben des OGV H. Pietsch vom 30.11.2010;
2 Blatt Schreiben der LFD-Justizzahlstelle vom 20.01.2011; 1 Blatt mein Schreiben vom 26.01.2011;
2 Blatt Schreiben der LFD-Justizzahlstelle vom 27.01.2011; 2 Blatt mein Schreiben vom 04.02.2011;
2 Blatt Schreiben der LFD vom 11.02.2011; 6 Blatt Schreiben der LFD vom 05.05.2011; 1 Blatt Schreiben des OGV H. Pietsch vom 24.06.2011; 2 Blatt Aufrechnung des FA Gotha vom 22.11.2011;
1 Blatt mein Schreiben vom 30.11.2011; 7 Blatt Schreiben der LFD- Justizzahlstelle vom 01.12.2011;
2 Blatt des FA Gotha vom 07.12.2011; 1 Blatt Schreiben von mir vom 11.12.2011; 1 Blatt Schreiben von mir an LFD vom 11.12.2011; 3 Blatt Schreiben der LFD vom 15.12.2011; 1 Blatt Schreiben von mir vom 21.12.2011; 5 Blatt Kostenfestsetzungsbeschluß vom 8.4.2010; 1 Blatt des FA Gotha vom 28.12.2011; 3 Blatt Schreiben der LFD-Justizzahlstelle vom 27.12.2011; 1 Blatt Schreiben von mir vom 31.12.2011; 3 Blatt Schreiben der LFD- Justizzahlstelle vom 24.01.2012; 1 Blatt Schreiben von mir vom 28.01.2012; 2 Blatt Schreiben der LFD-Justizzahlstelle vom 15.03.2012; 1 Blatt Schreiben von mir vom 14.05.2012; 1 Blatt Schreiben des FA Gotha vom 21.05.2012; 2 Blatt Hinweis des FA Gotha vom 11.07.2012; 1 Blatt Einzahlungsbeleg vom19.7.2012 u. Kontoauszug; 2 Blatt Mahnung mit Vollstreckungsankündigung des FA Gotha vom 23.8.2012; 1 Blatt Schreiben von mir v.24.8.2012;
2 Blatt Zahlungsaufforderung des FA Gotha vom 20.09.2012; 2 Blatt Zahlungsaufforderung vom 01.11.2012; 1 Blatt Quittung des FA Gotha über Zahlung von 143,- € vom 15.11.2012;

2 Blatt meine Strafanzeige vom 4.3.2012; 1 Blatt meine Erinnerung an die Strafanzeige v. 15.5.2012;
1 Blatt meine 2. Erinnerung an die Strafanzeige vom 07.07.2012; 1 Blatt Rückfax d. KPI v. 9.7.2012;
1 Blatt mein Schreiben an StA Erfurt v. 24.8.2012; 1 Blatt mein Schreiben an StA Erf. v. 29.10.2012;
1 Blatt mein Schreiben an StA Erfurt v. 17.11.2012; 1 Blatt Schreiben der StA Erf. vom 20.11.2012;
1 Blatt mein Schreiben mit Pressemeldung „Falsche Rechnungen“ an StA Gera vom 03.10.2013;
1 Blatt mein Schreiben an StA Gera vom 7.12.2013; 1 Blatt Schreiben der StA Gera vom 6.12.2013;
2 Blatt meine massive Beschwerde an StA Gera vom 13.12.2013; 2 Blatt Folgeverweigerung der StA Gera vom 13.12.2013; 2 Blatt meine nochmalige Beschwerde an StA Gera vom 21.12.2013;
2 Blatt Beschwerdeverwerfung der GStA Jena vom 10.01.2014
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