Ursula van der Leyen sollte erst überlegen statt dies loszulassen:

Erst spricht sie, dass Hartz-IV-Empfängerinnen doch Erzieher werden könnten, um die personelle Lücke für Kindereinrichtungen zu schließen.
Nun wird entlassenen SCHLECKER-Frauen empfohlen, doch Erzieherinnen zu werden.

Ganz davon abgesehen, dass hier offensichtlich aus der Not eine Tugend gemacht werden soll, wird damit der Beruf einer Erzieherin gering geschätzt. Wer wird bei solchen Aussprüchen darauf kommen, dass dieser Beruf ein intensives und langes Studium voraussetzt? Die Achtung vor den Erziehern wird herabgesetzt.

Es geht dabei nicht um Hartz-IV-Empfängerinnen und SCHLCKER-Frauen sondern die Tatsache, dass ein Rechtsanspruch auf Krippenplätze ab 2013 besteht und man den nicht absichern kann!
Da man die Sachlage seit 2007 kennt, was 2013 eintreten wird, hätte man sich massiv darum kümmern können, Erzieher auszubilden. Doch man hat es schlicht und einfach ignoriert, was da auf die Kommunen und die Politiker zukommt.
Als Alibi wird die „Herdprämie“ ins Feld geführt. Dass es genauso ist, zeigt der Zeitpunkt, diese Geldspritze kurz vor dem Dilemma 2013 ins Spiel zu bringen.

Alles zeigt, dass Politiker bereits auf der Stufe von Ministern den Anforderungen nicht gewachsen sind.

Sollte in Bochum „Opel“ geschlossen werden, hat Ursula van der Leyen eine weitere Gruppe von potentiellen Erziehern – die vielgesuchten Männer!
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6 Kommentare
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Tobias Schindegger aus Gotha | 08.06.2012 | 11:55  
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Ulf Wirrbach aus Gotha | 08.06.2012 | 12:44  
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Tobias Schindegger aus Gotha | 08.06.2012 | 13:08  
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Silke Dokter aus Erfurt | 08.06.2012 | 15:35  
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Lydia Schubert aus Nordhausen | 08.06.2012 | 23:18  
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kristina cubonova aus Gotha | 09.06.2012 | 22:16  
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