Wann wird die Politik echt Abhilfe schaffen?

Man kann förmlich hingucken wo man will, überall stehen Probleme seit Jahren im Raum und werden entweder gar keiner Lösung zugeführt oder mit Windeiern (nicht etwa nur zu Ostern) vertuscht.

Welche schwerwiegende Folgen eine falsche Politik hat und wohin Verdrossenheit führt, sieht man deutlich am Zulauf zur „Piraten“-Partei. Noch ohne eigene klare Vorstellungen zu ihrer Politik sind die "Piraten" zumindest für das Nichtwählen der anderen Parteien eine Art Ventil.
Nicht auszudenken, wenn dieses Ventil in die Verantwortung genommen wird und ebenfalls keine Lösungen zeigt oder mit ihnen das Chaos noch verschlimmbessert!

Es ist wohl höchste Zeit, dass man sich parteiübergreifend zusammensetzt und nach echten nachhaltigen Lösungen sucht - sie formuliert und umsetzt.

Nicht auszudenken, wenn politische Lösungen dann auch noch - wie schon so oft heutzutage - falsch sind, dass sie von Gerichten korrigiert und damit die Politiker quasi als unfähig disqualifiziert werden.
Schließlich haben wir dann auch noch Rechtsprechungen wie diese, dass jedem 30 Tage Jahresurlaub zugebilligt werden aber nicht steht, ab wann das gelten soll.

Man möge nur nicht glauben, dass Spritpreise sowie die wenigen hier aufgeführten Dinge Einzelerscheinungen seien! Davon gibt s noch reichlich!
(Und an falsch gelebtem Wohlstand der „alten BRD“ ist nun wahrlich nicht das hinzugekommene „Ostdeutschland“ schuld. Dies sei gesagt, um auch einen umfassenden Blick auf die Vergangenheit einzufordern.)

Schließlich frage ich mich besorgt: Sind wir denn überhaupt noch zu retten? Und von wem? Und zu welchem gesellschaftlichen Preis?
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5 Kommentare
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Uwe Zerbst aus Gotha | 02.04.2012 | 18:50  
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Hannelore Grünler aus Artern | 03.04.2012 | 00:27  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 03.04.2012 | 10:08  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 03.04.2012 | 10:42  
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Hannelore Grünler aus Artern | 03.04.2012 | 20:36  
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