Weltklimarat ängstigt die Menschen mit Treibhauseffekt, Klimawandel, Klimakatastrophe

Unabhängige Tierschutz – Union Deutschlands
Allianz für Tierrechte – Rechtsdurchsetzungsorganisation für Tier und Natur
Aktionsbündnis – „Jagdfreie Natur“ - zum Schutz von Natur und Umwelt
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Gotha, den 16.04.2014

Pressemeldung der Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands
zu Ihrer Hintergrund-Veröffentlichung unter der Überschrift
„Klimaschutz kostet nicht die Welt“ vom 14.04.2014


Sehr geehrte Damen und Herren,

leider scheint es wieder an der Zeit zu sein, daß die Medien wieder mal auf den Boden der Tatsachen geholt und die TLZ-Leser wahrheitsgemäß aufgeklärt werden müssen.
Bedauerlicherweise publizieren die deutschen allgemeinen Medien, noch genau wie vor Jahren, der breiten Öffentlichkeit, daß das lebensnotwendige Gas CO2 ein Schadstoff und Klimakiller sei.
Irgendwie sind sie nicht davon abzubringen – obgleich, man sollte es wenigsten annehmen – sie alle in ihrem Leben doch wohl eine Grundschule besucht haben, in deren Chemieunterricht sie auch gelernt haben sollten, daß gerade das Gas CO2 ein Gas, was schwerer als die uns umgebene Luft ist und folglich unser Klima keinesfalls beeinflussen kann. Denn Klima – also das Wetter – spielt sich bekanntermaßen in höheren Luftschichten und nicht auf dem Erdboden ab.
Warum jedoch noch immer eine der größten Lügen so vehement verteidigt wird und somit zu einem unübersehbaren Betrugsskandal sich ausgeweitet hat, versuchen wir wiederholt den Unbelehrbaren im Folgenden – wenn ihre Redaktion überhaupt dazu bereit ist, unser Anliegen zu veröffentlichen – näher zu verdeutlichen.
Da wir hierzu, entgegen obiger Hintergrund-Veröffentlichung, vom Klimaexperten Hartmut Bachmann einiges richtigzustellen und zu ergänzen haben, bitten wir Sie, uns zu gestatten mit folgender Pressemeldung den Lesern offenen Wein einzuschenken.

Es sei nur nebenbei erwähnt, daß diese Pressemeldung von der angeblich immer "klartextschreibenden" TLZ nicht veröffentlicht wurde!!!!

Weltklimarat ängstigt die Menschen mit Treibhauseffekt, Klimawandel, Klimakatastrophe
Als Mitte 1986 das Wort „Klimakatastrophe“ via „DER SPIEGEL“ weltweite Aufmerksamkeit erzwang - das Wort Katastrophe zwingt ja die Sinne, sich zu konzentrieren auf: „Achtung“, es passiert etwas Schreckliches – ahnte noch niemand, daß die UNO in Kürze mit einem neuen Instrument ausgestattet werden würde, welches sich einer an den Horizont gemalten Klimakatastrophe annehmen sollte. Erinnern Sie sich bitte: Das Wort Klimakatastrophe war ja gerade erst geboren. Und die Idee, dieses Wort zu kommerzialisieren, war ja brühwarm und schlummerte eigentlich noch hinter verschlossenen Türen, sozusagen in Tresoren der USA.
Aus dem eben angeführten Grund - dem Versuch, das Wort Klimakatastrophe zu kommerzialisieren - wurde nicht das bereits bei der UNO bestehende Umwelt-Organ, die UNEP, auserwählt, sich des Klimas anzunehmen. Dazu wurde etwas Neues gebraucht und geboren. Die neue Organisation erhielt den interessanten Namen „Intergovernmental Panel on Climate Change“, oder auch als IPCC bekannt.
Die Taufe des Neulings erfolgte 1988. Seitdem hat sich das damalige „Nobody“ besser und schneller entwickelt, als es jemals von irgendeinem seiner diversen Geburtshelfer erahnt werden konnte.

Das Kleinkind von 1988 wurde gepäppelt, nennt sich heute Weltklimarat und terrorisiert, unterstützt von einem bedeutenden Teil der Medien, mit seinen Schreckensmeldungen über die an die Haustür anklopfende Klimakatastrophe fast alle Länder dieser Erde und somit die Menschen, die alles glauben, was ihnen die Medien auftischen.
Die weltweite Auseinandersetzung von Klima-Wissenschaftlern, wirklichen, eingebildeten, 1., 2. und dritter Klasse, politischen Mitläufern und eingebildeten Gebildeten um das Molekül CO2 ist schlichtweg als absurd zu bezeichnen.
Absurd deswegen, weil es total witzlos ist, ob böse, oder ob nicht.
Wenn Basiswerte einer Rechnung nicht stimmen, kann ein Endergebnis nur falsch, in unserem Fall - da absichtlich - nur gefälscht sein.
Deswegen: Bedrückender ist die Ahnung dessen, daß hier und jetzt etwas losgetreten wurde, was wohl nicht mehr aufzuhalten ist. Dies zwingt zur Bereitschaft darüber nachzudenken, ob der Kampf und Krampf um BIO-Kraftstoffe und regenerative Energien nicht wieder einmal zu gigantischen „anthropogenen“ Fehlleistungen bezüglich der Ernährung einer explodierenden Weltbevölkerung führen muß. Die Fehlleistung ist die Ausgabe von Billionen von Euro zur Reduzierung des jährlichen Treibhausgas-Ausstoßes bis zum Jahre 2020.
Untersuchungen über die angeblich durch CO2 verursachte und menschgemachte Klimakatastrophe werden vom IPCC mittels angeblich wissenschaftlicher Ergebnisse geliefert.
Aber: Das IPCC war nie als eine wissenschaftliche Organisation ins Leben gerufen worden. Vielmehr war und ist die Existenz des IPCC oder auch des Weltklimarates eine rein politische.
Dazu Nigel Calder, Wissenschaftsjournalist, der die Etablierung des IPCC Mitte der 80 er Jahre journalistisch begleitete: „Sie müssen wissen, daß der Gründungsauftrag für den >regierungsübergreifenden Klimarat< lautete: Zu beweisen, daß der Mensch sich gegen das Klima versündigt.“
Um den Auftrag des IPCC, den Menschen als Klimasünder zu überführen, waren und sind Beweise zu finden. Entweder durch wissenschaftliche Arbeit oder durch fabrizierte Zahlen.
Die entsprechende Handlungsweise der „Wissenschaftler“ richtete sich nach den Vorgaben ihrer Hierarchie, z. B. nach der Empfehlung von Prof. Dr. H. Stephen Schneider beim IPCC: „Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten.
Jeder von uns Forschern muß entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“
Das ist nichts anderes, als die Aufforderung zur Ergebnisfälschung, mit dem Ziel, den Menschen als Klimasünder zu überführen, wie es ja auch die eigentliche Aufgabe des IPCC war und noch ist; selbst mittels gefälschter Unterlagen.
Nach Kenntnisnahme des bisher Gesagten zur Frage, wie man eine Klimakatastrophe produziert, muß man wohl zwangsläufig zu der Überzeugung kommen - sofern man sich nicht absichtlich (als Nutznießer der Klimakatastrophe) der Logik der vorgebrachten Argumente verschließt - daß es derzeit keine Klimakatastrophe geben wird, da jedenfalls die jetzt vom IPCC verbreiteten Basiswerte, die für den Beweis der sich nähernden Katastrophe notwendig waren, „fabriziert“ wurden und somit in toto falsch sind, ist alles in allem dem Statement des Klimaexperten Hartmut Bachmann zu entnehmen.

Gäbe es wirklich einen Weltklimarat – und würde dieser sich wirklich um das Klima auf unserer Erde sorgen – müßte sich dieser mit allen Mitteln, in dafür stattfindenden Klimakonferenzen, für die sofortige Beendigung der Vernichtung weltweiter Regenwälder einsetzen. Nur so kann der Mensch verhindern, daß es wirklich zu einer Klimakatastrophe auf dieser Erde kommt.
Harald von Fehr, Gotha, Kooperationsleiter
der Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands

Mit der Veröffentlichung dieser Pressemeldung würde die Unabhängigkeit dieser Tagespresse sowie die wirkliche Verbreitung von Klartext belegt.

Was natürlich nicht geschah und somit eindeutig feststeht, daß die Leser dieser Zeitung nach Strich und Faden belogen werden, denn Nichtgesagtes ist eine Lüge!

Mit freundlichen Grüßen
Harald von Fehr
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