Werben für: Freude darüber, dass . . .

Zwei Werbungen der BGG, auf die man aus dem Westviertel zufährt: "Ankommen - zu Hause sein" und "Lusst auf Wohnen in Gotha"
. . . in Gotha die „BGG“ (Baugesellschaft Gotha) und „wbg“ (Wohnungsbaugenossenschaft Gotha) zuhause sind und alles daran setzen, dass sich die Gothaer Bürger ebenfalls in ihrer Stadt wohlfühlen.

Nun bestehen die Aktivitäten der “BGG“ und “wbg“ wahrlich nicht nur in der Aufgabe für das bessere Wohnen der Bewohner ihrer Immobilien zu sorgen. Sie nehmen den Besitz ihrer Gebäude mit der entsprechenden Verantwortung dafür ernst und lösen vielfältige Aufgaben, die letztlich der Stadt ein immer heimischeres Flair geben. Ihre Beteiligung am kulturellen Leben Gothas darf auch ncht vergessen werden

Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche Gebäude, die äußerlich wie innerlich oder hinsichtlich des Abstellens von Mängeln auf Zuwendungen warten, dem Grenzen in Kapazität und finanziellen Möglichkeiten gesetzt sind. Doch wer nicht nur das Unfertige sieht, kann sich an dem Erreichten sicherlich mit Recht und vielfältig freuen.

Als ich gestern aus dem Gothaer Westviertel in die Stadt fuhr, strahlte mich ein neues Werbetuch an, wo bis vor Tagen noch für den Besuch des „Barockfest 2012“ geworben wurde.
Nun las ich „BGG Wohnen in Gotha / Ankommen - zu Hause sein“, freute mich über die einfache wie gelungene Aussage, die ich voll bestätigen kann – erlebte ich das ja hautnah mit Vatis Umzug von Jena nach Gotha vor Jahren.
Auch am eigenen Leib kann ich diese Grundaussage voll bestätigen als langjähriger „Asyl bei meiner Lebensabschnittsgefährdung“ Nutzender - in einer „wbg“-Wohnung.

Noch ein Aspekt sei erwähnt: Durch den Besitz von Gebäuden durch die „BGG“ oder „wbg“ sind diese „geschützt“, um nicht als Privatbesitz im wahrsten Sinne des Wortes aus den Händen zu gleiten.
Welche Ausmaße das annehmen kann, sieht man an in sich zusammenfallenden Immobilien, vor welche die Stadt mitunter ein Schild aufstellte, auf dem sie klar macht, dass diese nicht zu ihrem Besitz gehört. Dies ist schon wichtig, weil immer wieder die Diskussion über verfallende Gebäude auftritt: Da müsste die Stadt aber mal was tun!

Schauen wir auf das erreichte Schöne auch oder zu einem großen Teil durch „BGG“ und „wbg“, freuen uns darüber und danken dadurch gleichsam den vielen fleißigen Händen, welche das alles geschaffen haben!
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