Welch positive Überraschung!

Freundlich und kompetent – Ina Krumbein und Anke Preuster (v. l.). Foto: Livia Schilling / Curcuma Medien
Tabarz/Thüringer Wald: Inselsberg-Klinik |

Gesundheitsmesse in Erfurt war ein voller Erfolg für die Inselsberg-Klinik


Die „Thüringen-Ausstellung“ 2015 vermeldete einen Rekord. Mit ca. 73.000 Besuchern kamen so viele Gäste wie noch nie auf die Erfurter Messe. Den Andrang spürten auch Anke Preuster und Ina Krumbein. Während der „Thüringer GesundheitsMesse“ am 7. und 8. März präsentierten sie am Stand der Inselsberg-Klinik Tabarz die Abteilungen Lymphologie und Onkologie.

„Wir sind sehr positiv überrascht über den Andrang“, stellte Anke Preuster bereits am frühen Vormittag des ersten Tages fest. Dutzende Besucher kamen an den Stand und informierten sich über die Angebote der Klinik. Viele ehemalige Patienten kamen auch auf einen kurzen Schwatz vorbei. Anke Preuster arbeitet als Sozialpädagogin in der Lymphologie und kennt die Sorgen und Nöte ihrer Patienten ganz genau, kann diese bereits beim Erstkontakt gut beraten: „Nicht wenige Besucher kommen direkt zu uns, weil sie sich die Inselsberg-Klinik ausgesucht haben, bleiben hier stehen und nehmen den ersten Kontakt auf. Wenn sie dann als Patienten nach Tabarz kommen, kennen wir uns bereits ein wenig, beide Seiten profitieren vom Wiedererkennungswert. Ich bin darauf spezialisiert, mit meinen Patienten herauszuarbeiten, wie es danach beruflich und im Leben weitergeht.“

Ina Krumbein arbeitet in der Patientenaufnahme der Klinik und hatte große Erwartungen an den Messeauftritt: „Wir wollen hier unsere Angebote in der Lymphologie und Onkologie präsentieren, die Philosophie der Klinik nach außen tragen. Für mich ist es die erste große Messe dieser Art. Ich glaube, dass eine gute Mund-zu-Mund-Propaganda viel wert ist, hier wollen wir die Anknüpfungspunkte dafür schaffen.“

Gerade die lymphologischen Erkrankungen sind noch viel zu unbekannt. Die Nähe des Standes der Klinik zum Stand der Lymphselbsthilfegruppe Thüringen war da ideal. Gerda Bredehorn und Nicole Schütz machten Lobbyarbeit, und klärten über die Behandlungen dieser Gefäßerkrankungen auf.

Beim „4. Thüringer Venen- und Lip-/Lymphödemtag“ gab es am Sonnabend von 10 bis 16 Uhr im CongressCenter der GesundheitsMesse Vorträge. An ihnen nahm auch Oberärztin Susanne Teichmann, Leiterin der Lymphologischen Fachabteilung, teil. „Aus diesen Vorträgen nehme auch ich noch viel Neues mit, ich profitiere von den Erfahrungen der Redner. Insbesondere Dr. Ulrich Herpertz brachte in seinen unheimlichen Erfahrungsschatz in die Vorträge ein. Ihn zu hören ist besonders gewinnbringend, sehr praktisch und verständlich für Patienten und Kollegen.“

Verwaltungsleiter Alfred Stolberg zieht ebenfalls ein überaus positives Fazit: „Die Resonanz war sehr gut, wir trafen ja hier nicht nur ehemalige und künftige Patienten, sondern auch Zulieferer und Partner. Es gab viele Gespräche und selbst Sonntagnachmittag war der Stand noch gut besucht. Im nächsten Jahr sind wir sicher wieder mit dabei“, und er ergänzt: „Am kommenden Wochenende sind wir erneut unterwegs, auf dem Thüringer Krebskongress in Nordhausen, einem wissenschaftlichen Symposium aller Partner der Krebstherapie von Forschung, Entwicklung, Diagnostik und Therapie.“
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