6 – 5 – 2 – Spitze...

Das Oettinger RSB Team Thüringen will in die 1. Bundesliga. Foto: Michael Helbing
Die gute Nachricht vorweg: Das Oettinger RSB Team Thüringen hat in der Saison 2010/2011 seine gute Entwicklung in der 2. Bundesliga fortgesetzt. Nach Platz sechs in der ersten Spielzeit und Rang fünf in der zweiten sicherten sich die Thüringer nun die Vize-Meisterschaft. Für Head Coach Josef Jaglowski ist das nächste Ziel somit klar: "Deshalb nehmen wir nächste Saison den ersten Platz und den Aufstieg in die 1. Bundesliga in Angriff."

Dass die Thüringer auf einem guten Weg sind, wurde am Saisonende besonders deutlich. Nach dem Heimsieg gegen die Erstliga-Reserve des RSC Frankfurt brachten sie im letzten Auswärtsspiel der Serie den RSV Salzburg an den Rand einer Niederlage. Letztlich musste sich das RSB-Team dem neuen Meister mit 58:61 (35:27) denkbar knapp geschlagen geben. "Auch wenn es am Ende eine ärgerliche Niederlage war, so bin ich dennoch sehr zufrieden und stolz auf meine Mannschaft: Sie hat noch einmal eine starke Leistung gezeigt - das Saisonfinale hat Spaß gemacht", sagte Josef Jaglowski nach der Schlusssirene und fügte hinzu: "Hätte sich Taz Capasso im dritten Viertel nicht verletzt, dann hätten wir das Spitzenspiel gewonnen..." Die Enttäuschung hielt sich jedoch in Grenzen. Schließlich konnten sich die Jaglowski- Schützlinge über eine starke Leistung und die beste Platzierung seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga freuen. "Maßgeblichen Anteil daran haben unsere Sponsoren, Fans und Helfer", sagte RSB-Kapitän Marco Pompe nach dem Spiel. "Bei ihnen allen möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Denn ohne sie könnten wir unseren Sport nicht auf diesem hohen Niveau betreiben."
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