Erfahrungsbericht: Gotha fährt Rad.

Am 5. Juni 2011 war es soweit. Die erste geführte Radwanderung für uns fünfköpfige Familie startete hinter dem alten Rathaus. Noch waren unsere drei Jungs guter Dinge. Doch nach wenigen (Kilo-)Metern und einigen kleinen Hügelchen spielten sich Dramen ab. "Ich kann nicht mehr", "Meine Beine tuen weh!", "Mir ist heiß...", "Nie wieder Rad fahren...". Unserem jüngsten (1 Jahr alt) ließ sich nicht die Laune verderben. Er genoß in seinem Fahrradsitz bei Mama das Wetter. Während des Zwischenstopps im Aspacher Holz genoßen wir alle die Lunchbox, gesponsert von dm. Dies und die netten Scouts der Radwanderung trug dazu bei, die Laune dennoch zu heben. Der Pannenservice musste unsererseits Gott-sei-Dank nicht in Anspruch genommen werden. Doch als meine großen Jungs (beide 7) bergauf nicht mehr schieben konnten, wurden für die beiden das Fahrrad die (kleine) Steigung hochgetragen. Immer wieder erfuhren sie motivierende Worte der Scouts. Als wir dann vorbei am Bürgerturm, welcher gerade Jubiläum feierte, fuhren und im Ziel angelangt waren, waren wir alle begeistert. Wir alle strahlten und die größten Nörgler wurden die größten Fans: "Wann können wir das wieder machen ...!?" - Wir sind bereit ... und trotzallem können wir dies Familien mit jüngeren Kindern nur empfehlen.
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Uwe Zerbst aus Gotha | 14.06.2011 | 11:42  
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