Frauenfußball – Nationalmannschaft – sehenswert

Gestern (21.05.) spielte unsere Frauennationalmannschaft wieder sehenswerten Fußball gegen Nordkorea. Die Hinweise des Kommentators, dass harte Trainingseinheiten hinter unseren Frauen lägen und diese ihnen noch so in den Beinen stecken würden, dass sie das offensichtlich manches Mal behindern würde, fand ich fehl am Platz. Wäre dem so, dann wären sie nicht richtig auf dieses Spiel vorbereitet gewesen. Diese Betonung war auch ungerecht gegenüber den gezeigten Leistungen.

Dass unsere Frauen sich mitunter sehr schwer taten, lag zu einem gewissen Teil auch an der guten koreanischen Abwehr. Technisch sah sich das Spiel – auf beiden Seiten – sehr gut an für meine Begriffe.
Gut, dass neben dem Elfmetertor auch noch ein Tor aus dem Spiel heraus erzielt wurde.

Also ich hatte großes Zusehvergnügen!

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Da kommen mir die Gedanken an ein Spiel der Frauennationalmannschaft in Kassel. Da ich dort arbeitete wollte ich freilich gern zu diesem Spiel. Alles war organisiert – bis auf das Mitfühlen meines Chefs, der unbedingt noch eine Sache geklärt haben wollte und danach nur noch 1-2 kleine Fragen hatte.
So kam es, dass ich mit etwa einer Viertelstunde Verspätung am Stadion ankam. Großer Jubel, als ich aus dem Auto stieg. Noch einmal stürmischer Jubel, als ich kurz vor dme Stadioneingang angekommen war. Dann war ich drinnen und voll dabei. Die Tore waren aber gerade gefallen gewesen. Meines Erachtens waren 3 in dieser Viertelstunde gefallen, die ich zu spät kam. Schade! Aber das Spiel selbst war auch das Kommen wert gewesen.
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