„Fußball-Zeitreise“ in Gotha zu Gast

Ja so sah mal ein Fußball aus
(mit Video)
Das ist so ja nicht ganz richtig. Marcel Wedow hat in Tabarz ein Fußballmuseum der besonderen Art eingerichtet und lebt regelrecht dafür, alles zu sammeln, was es an Geschichten, Anekdoten, Unterschriften berühmter Fußballpersönlichkeiten (nicht allein Spieler) gibt.

Natürlich zählen dazu auch viele Schenkungen von Schuhen, Trikots und andere Gegenstände, Fotos . . . was dieser Bereich an Interessanten und Besonderen halt zu bieten hat.

Den Eintritt für sein Museum spendet er – nach Möglichkeit – für Vereine oder Initiativen, welche in der Kinderbetreuung Arbeit!
So habe ich ihn Ende 2011 kennengelernt, als er eine Spende übergab – doch schauen Sie selbst:
„Tabarz kreativ“ – unbeschreiblicher Einsatz für Kinder

Nun war er am 15. April 2013 im Speisesaal der Baugesellschaft Gotha mit einem Vortrag unter dem Motto „Fußball-Zeitreise“ zu Gast.
Leider war es mir nicht möglich, den ganzen Vortrag zu erleben. Doch konnte ich voll mitbekommen, mit welchem Enthusiasmus Marcel Wedow für dieses Thema glüht und Informationen geben kann, welche die Begeisterung für sein Sammeln regelrecht überspringen lassen.

Er erzählte von der Geburt der Fußballschuhe mit wechselbaren Stollen.
Viele legendäre Fußballer hat Marcel Wedow kennen gelernt und besucht. So sprach er auch davon, wie er „Ottmar Walter“ (Mitspieler des Deutschen Fußballweltmeisters 1954) im Jahre 2006 besuchte und die Gelegenheit fand, mit ihm über seine Karriere und das Drumherum zu sprechen – als dessen Frau gerade mal einkaufen war und eigentlich nicht immer diese „alten Kamellen“ hören wollte.

Fußballschuhe der „alten Zeiten“ wie auch gegenwärtige wurden herumgereicht, damit sich jeder Besucher ein spürbares Bild von den Gegenständen machen konnte.
Eine Fußball-Luftpumpe, mit der eigentlich ein Kompressor gefüllt wird, aus dem dann mehrere Bälle „aufgepumpt“ werden können war besonders eindrucksvoll.

Diese Fußball-Zeitreise brachte die Besucher mit dem Fußball in einer ganz besonderen und menschlich nahen Weise in Berührung, dass man sich gewünscht hätte, dass die mehr erlebt hätten.
Auf alle Fälle zu empfehlen ist ein Besuch des Museums !



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