Vereinsjugend des FSV 1950 Gotha organisierte Fahrt an die Bleilochtalsperre

Die Jugendgruppe um die Betreuer Sophie Vogel, Sebastian Schran und Tobias Tejkl setzte sich aus Sportlern der Abteilung Klettern und Judo des FSV 1950 Gotha zusammen. Laien am Volleyballnetz waren allesamt, trotzdem hatte man viel Spaß auf dem Beachplatz des Seesportzentrums Kloster.
Wie schon in den vergangenen Jahren organisierte die Vereinsjugend des FSV 1950 Gotha für die Jugendlichen des Vereins eine Fahrt an Deutschlands größten Staussee, die Bleilochtalsperre. 13 Teilnehmer nutzten das Angebot als willkommene Abwechslung vom Trainings- und Wettkampfbetrieb. So hatten vor allem die mitgereisten Judoka in den letzten Wochen ein straffes Wettkampfprogramm.
Zuletzt konnte Sophie König beim Bundessichtungsturnier in Erfurt mit dem 3. Platz eine von fünf Thüringer Medaillen holen, Anna Diller erkämpfte sich beim EGA-Pokal einen hervorragenden 3. Platz.
Mit Zelt und Schlafsack ausgerüstet machten sich die Gothaer in zwei Kleinbussen auf den Weg ins Seesportzentrum Kloster in der Nähe von Saalburg. Dort standen unter anderem eine Kajaktour, Beachvolleyball und Klettern auf dem Programm.
Teamgeist war auch rund um den Kochtopf gefragt, denn man versorgte sich komplett selbst. Eine gratis Lehrstunde Abwaschen und Abtrocknen gab es für die Jungs, die noch deutliche Schwächen in Sachen Küchenarbeit zeigten. Die vorsitzende der Vereinsjugend Sophie Vogel, zeigte den Männern wie Lappen, Schwamm und Handtuch in den Zeiten der Geschirrspüler richtig eingesetzt werden.
Relaxt werden konnte am abendlichen Lagerfeuer und dank der Freunde vom Marineclub Gotha auch beim Segeln auf zwei Kuttern der Seesportler, die ebenfalls vor Ort waren. Viel zu tun gab es bei lauem Wind nicht und man konnte entspannt den Erklärungen der Skipper vom Marineclub folgen. Erst am Ende wurden noch einmal die Ruder ausgepackt und die beiden Kutter in Fahrt gebracht. Dabei zeigte sich schnell, dass es keine einfache Aufgabe ist die riesigen Riemen am besten noch gleichzeitig zu bewegen.
Nach einem verregneten vergangenen Jahr, spielt diesmal auch das Wetter mit, so dass sich am Ende alle einig waren, es hat Spaß gemacht und 2012 wird es sicherlich eine Neuauflage geben. (TT)
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