Gothaer Blaulichttage

Gotha: Stadthalle | Die "Gothaer Blaulichttage" boten am vergangenen Wochenende den teilnehmenden Einrichtungen die Möglichkeit, sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren und sich den Bürgern durch Informationen und Aktionen näher zu bringen.

Hintergrund war, dass viele Gothaer Organisationen und Einrichtungen zum Thüringentag 2011 in Gotha wegen der Absicherung der Veranstaltung im Einsatz waren und sich auf der dortigen "Blaulichtmeile" nicht präsentieren konnten. Auf dem Stadthallenvorplatz waren Feuerwehr und die Sicherheits- und Ordnungsverwaltung der Stadtverwaltung, die Polizei, das THW, die Johanniter Unfallhilfe, der Rettungsdienst Schmolke, das Deutsche Rote Kreuz, die DLRG, die Kreisverkehrswacht, der Kreisjugendring und der Kreisfeuerwehr-Verband Gotha e.V. vertreten.

Ganztätig informierten Stationen über Rauchwarnmelder Brandschutzerziehung (Notruf wählen, sicher mit Streichhölzern umgehen,...), "Das Rathaus brennt!" (für Kinder) und bieten einen Wissenstest sowie einen Fahrparcours für Kinder. Weiterhin gab es eine Feuerlöscher-Übungsanlage (selbst Löschen) und Technikschauen (auch historische) der verschiedenen Einrichtungen.

Besonders anschaulich verdeutlichte die Feuerwehr, was bei einer Fettexpolsion passiert.

Die JUH informierte zum Schulsanitätsdienst, der Rettungsdienst Schmolke über die Ausbildung zum Rettungsassistent (Kindernotfälle, Fallbeispiele, Kinderbetreuung) und verkaufte Kuchen zugunsten des Hospizes. Das DRK bot Informationen rund um den Hausnotruf, die Bergwacht baute eine Kletterwand auf und der Blutspendedienst bot die Möglichkeit zur Blutspende.

Am Stand der Polizei konnte man sich über die Berufe informieren und für Kinder wurden eine Bastelstraße, Torwandschießen, Verkehrserziehung und die "Alkoholbrille" vorgehalten.

Die DLRG informierte über das Schwimmabzeichen und über Wasserrettungsgeräte. Die Sicherheits- und Ordnungsverwaltung der Stadt präsentierten das Geschwindigkeitsmessgerät. Bei der Kreisverkehrswacht konnte man einen Reaktionstest oder einen Rollstuhlparcours absolvieren oder Minigurtschlitten testen.

Der Kreisjugendring beschäftigte die Kinder mit einer Hüpfburg, einer Rollenrutsche, Kinderschminken (nur Samstag) und Geschicklichkeitsspielen.
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