Für Toleranz im Miteinander - Vom Sonderkonzert bis zum Figurentheater: Bei der Interkulturellen Woche 2011 im Eichsfeld mischt die ko-ra-le Heiligenstadt kräftig mit

Wann? 07.10.2011

Wo? Eis Kultur Salon L`Arena, Wilhelmstraße 39, 37308 Heiligenstadt Heilbad DE
Heiligenstadt Heilbad: Eis Kultur Salon L`Arena | Schon seit Mitte der 90er Jahre gestaltet die Frauenbildungs- und Begegnungsstätte ko-ra-le in Heiligenstadt das Programm zur Interkulturellen Woche (IKW) aktiv mit.

„Wir wollen das Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen in unserer Gesellschaft fördern, denn das steht schließlich auch in unserem Konzept“, so Eli Sondermann. So nimmt beispielsweise das Sonderkonzert in der Evangelischen Kirche „St. Martin“ in Heiligenstadt seit vielen Jahren einen festen Platz im IKW-Programm ein. Und auch die Aufführungen der Kinder- und Jugendtheatergruppe sind längst ein fester Bestandteil der Interkulturellen Woche. Es sind Stücke, die sich um die Themen Toleranz gegenüber anderen und das gesellschaftliche Miteinander drehen.

Das Publikum besteht vor allem aus Eichsfelder Schülern und Kindergartenkindern, die so auf sehr eingängige Weise an die brisanten Probleme der Gesellschaft herangeführt werden. Einen IKW-Themenabend gibt es am 6. Oktober auch direkt in den ko-ra-le-Räumen zum Schicksal von Frauen in Armenien.

Außerdem holt das ko-ra-le-Team Tatyana Khodorenko mit ihrem Figurentheater in den Heiligenstädter Eiscultursalon „L‘Arena“. Tatyana Khodorenko hat mit ihren Auftritten in der Region schon viele Fans gewonnen. 1996 mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen, kennt sie viele Probleme, die mit der IKW 2011 thematisiert werden, aus eigenem Erleben.

Ihre diesbezüglichen Erfahrungen lässt sie oft in ihre Stücke einfließen. Mit der ko-ra-le, wo man sie aufgrund ihrer „herzerfrischenden Art“ sehr schätzt, kam sie erstmals zum Frauentag 2008 als Märchenerzählerin in Kontakt.

In Heiligenstadt lässt die derzeit in Göttingen beheimatete Künstlerin am 7. Oktober ihre Puppen tanzen, zeigt für Kinder um 14.30 Uhr „Rotkäppchen“ und hat für das größere Publikum „Frau Holle“ im Gepäck. Diese Grimm‘schen Märchen sind auch in Russland sehr bekannt und lassen sich nicht zuletzt auch mit den aktuellen Themen der IKW 2011 verknüpfen.
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