Aktuelles immer in Blick- und Griffweite - zur Serie "Mein Büro" im Allgemeinen Anzeiger

Trachtenpuppe, Elefantenpaar, eine Altarkopie und eine echte Filmklappe: Im Büro von Dingelstädts Bürgermeister Arnold Metz gibt es neben viel Arbeit auch einige Erinnerungsstücke.
Dingelstädt: Rathaus Dingelstädt | Arbeit ist das halbe Leben. Grund genug für den Allgemeinen Anzeiger, einen Blick auf einige Eichsfelder Schreibtische zu werfen. Sind Sie nur im Chaos kreativ? Mögen Sie‘s praktisch oder persönlich? Dudelt das Radio, nervt der Kollege? In der Serie „Mein Büro“ verraten Sie uns, was Sie motiviert, ärgert und was Ihr Arbeitsplatz über Sie verrät.

Heute: Arnold Metz, 58, Bürgermeister von Dingelstädt

Zunächst einmal: Wichtig ist, dass ich die aktuellen Sachen auf meinem Schreibtisch immer im Blickfeld und griffbereit habe. Ansonsten ist mein Büro schon fast so etwas wie eine Heimat für mich, weil ich einfach den größten Teil des Tages darin verbringe. Deshalb mag ich es auch nicht klinisch rein. Den größten Teil der Einrichtung - mit Ausnahme der großen Dingelstädter Luftbildaufnahme dort an der Wand vielleicht - habe ich von meinem Vorgänger übernommen, doch es gibt auch einige persönliche Dinge. Wie etwa die Elefantenfiguren, die mir meine Schwiegertochter, die aus Mombasa in Kenia kommt, geschenkt hat. Dann gibt es da noch die Trachtenpuppe aus unserer rumänischen Partnerstadt Aiud sowie eine kleine Holzkopie des Altars der Christkönigkirche von Jaroslaw, unserer Polnischen Partnerstadt. Ein ganz besonderes Stück in meinem Büro ist sicher die original Filmklappe des Streifens „Schuld war nur der Bossanova“. Der Film wurde 1991 hier in Dingelstädt mit Benno Führmann, Jürgen Vogel und Muriel Baumeister gedreht.
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