Hier trifft man sich gern - Magret Petri kümmert sich um die Ershäuser Senioren und lädt regelmäßig zum Treff

Schimberg: Saal | Einmal im Monat ist es soweit, dann lädt Magret Petri die Senioren von Ershausen zum gemütlichen Besiammensein ein. Und jedes Mal hat sie einen anderen Höhepunkt vorbereitet. So gab es im September einen Vortrag samt Ausstellung zum Thema „Kakteen“ von Günther Hartleib und im Oktober besuchte Bürgermeister Gregor Worell die Senioren, die in der Gaststätte Diederich residierten und erfreute sie mit Gesang und Akkordeon.

Zwischen den verschiedenen Programmpunkten wird geschnattert und der neuste Tratsch zum Besten gegeben. Auch für derbe Späße sind die Senioren zu haben und Margret Petri wirft immer wieder kleine Anekdoten oder Geschichten ein. „Einen habe ich noch“, tönt es dann immer wieder lachend durch die Runde und alle lauschen gespannt. Generell ist es ein lockeres und gemütliches Beisammensein, ohne festes Programm. Die Senioren freut es und sie kommen immer wieder gern zu den Treffen. „Manche können es kaum abwarten, bis ein Monat rum ist“, weiß der Bürgermeister zu berichten. Ein Stamm von 20 Seniorinnen und Senioren kommt regelmäßig zum Treff, zur Weihnachtsfeier sind es gar über 50. Unterstützung erhält die Organisatorin unter anderem von Margaretha Hübenthal und Rita Danneberg, die sich gemeinsam um das leibliche Wohl kümmern, sowie Magret Leonhardt, die sich ums Finanzielle bemüht. Bereits seit 15 Jahren gibt es den monatlichen Treff, der die Senioren auch ab und an die Ferne führt. „Einmal im Jahr machen wir einen Ausflug“, erklärt die Magret Petri. Das kann dann unter anderem eine Schifffahrt auf der Werra oder ähnliches sein. Der rüstigen Seniorin ist es ein Bedürfnis, sich um andere zu kümmern und sie zu unterhalten. Bis vor kurzem betreute sie außerdem Senioren in anderen Orten.


Bald steht die große Weihnachtsfeier an, die sich in Ershausen der größten Beliebtheit erfreut und alljährlich auf dem Saal stattfindet. „Da kommen mit Abstand die meisten Gäste“, weiß Bürgermeister Worell zu berichten. Ihn würde es auch freuen, wenn die monatlichen Treffen stärker besucht werden. „Schließlich haben wir mehr als 1000 Einwohner und ich wünsche mir mehr Zusammenhalt im Ort“, betont er. Deshalb übt er auch immer wieder mit den Senioren das Ershausenlied, dessen Text aus seiner Feder stammt und die Schönheiten der Gemeinde besingt. Für Magret Petri und ihre fleißigen Helferinnen haben die Vorbereitungen für Weihnachten schon lange begonnen, denn sie basteln bereits eifrig, um die Gäste mit kleinen Geschenken überraschen zu können.
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