Nach Aus-, Um- und Neubau des Katholischen Kindergartens "St. Margaretha" Breitenbach

Der Kindergarten "St. Margaretha" mit der gleichnamigen Kirche im Hintergrund.
Leinefelde: Kindergarten St. Margaretha" | 28 Kinder und ein fünfköpfiges Erzieherinnen-Team unter der Leitung von Jutta Fiedler sind bereits im neuen Katholischen Kindergarten „St. Margaretha“ in Breitenbach beheimatet, dessen offizielle Einweihung am 24. August erfolgte.

Dabei wurde der Umzug in die um- und teilweise auch neu erbaute Einrichtung vom ersten bis 14. August bewerkstelligt. „Wir konnten den Kindergarten, wie in der Planung vorgesehen, bis zum 1. August - dem Beginn der Kindergarten-Ferien - baulich komplett fertigstellen“, freut sich Bauleiter Helmut Beykirch vom Architekturbüro Stadermann aus Hausen, das sich für die Planung und Baudurchführung verantwortlich zeigte. Auf diese Weise konnte der Umzug in die neuen Räumlichkeiten ganz ungestört realisiert werden.

Die Planungen für den Neu- und Umbau in direkter Nachbarschaft der Kirche „St. Margaretha“ (Bauherr ist die Stadt Leinefelde) waren 2009 erfolgt, mit der eigentlichen Baumaßnahme wurde im September 2010 begonnen. Zunächst wurden diverse Gebäude zwischen der alten Schule und dem ehemaligen Kindergarten bis auf die Grundmauern abgerissen. An dieser Stelle entstand als Neubau ein Gebäudetrakt, der neben dem Eingangsbereich, Gruppenräumen und weiteren Zimmern in einem mit rotem Anstrich abgesetzten Flachbau das Büro der Kindeggartenleiterin, eine Kinderküche (in der die kleinen Bewohner auf spielerische Art und Weise etwas kochen können) sowie das Angestellten-WC beherbergt.

Bis Winterbeginn 2010 stand der Rohbau. In der kalten Jahreszeit ruhten die Arbeiten und wurden im Frühjahr dann fortgesetzt. Die neue Einrichtung bietet nicht nur große, farbenfrohe Räumlichkeiten mit Fußbodenheizung und großzügigen Fensterflächen, die viel Licht herein lassen, sondern besitzt auch zwei Spielplätze. Dabei wird der „obere“, direkt an der Gebäudefront liegende Spielplatz, von den kleinsten Bewohnern des Kindergartens - der Sternengruppe - genutzt, während die etwas älteren „Sonnen“-Kinder sich auf den Spielgeräten unterhalb der Mauer austoben dürfen.

Die alte Mauer, auf welcher die Einrichtung praktisch thront, wurde - so weit es möglich war - erhalten und vervollständigt und nimmt nun den Schriftzug mit dem Namen des Kindergartens auf. Auch die alte Schule ist nun Teil des Kindergartens. Für sie gab es Auflagen des Denkmalsschutzes.

Im Gebäudeteil des ehemaligen Kindergartens sollen bis Ende dieses Jahres Gemeinderäume mit Teeküche, Abstellmöglichkeiten und so weiter entstehen. Die Kosten für die Gesamtbaumaßnahme einschließlich der Außenanlagen liegen bei knapp einer Million Euro.
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