Eine nette Sache und ein guter Zweck - Frischer Kaffee, selbstgebackener Kuchen, gemütliches Weihnachtsflair - Das „Café der Herzen“ in Dingelstädt

Laden in Namen der Katholischen Landjugend (KLJB) sowie der katholischen Pfarrjugend ins "Café der Herzen" ein: KLJB-Referentin Susanne Macho und Kaplan Martin Gebhardt.
Dingelstädt: Konrad-Martin-Haus | „Es ist einfach eine nette Sache, wenn man vor einem Konzertbesuch irgendwo hingehen kann, einen frischen Kaffee bekommt, dazu ein Stück Kuchen genießt darf, und das Ganze auch noch für einen guten Zweck ist“, meint Susanne Macho, Projektreferentin der Katholischen Landjugend (KLJB) im Dekanat Dingelstädt.

Wovon sie spricht, nennt sich „Café der Herzen“ und ist eine gemeinsame Aktion des harten KLJB-Kerns mit der Katholischen Pfarrjugend in Dingelstädt. Das „Café der Herzen“ wird am dritten Adventssonntag, dem 16. Dezember, ab 15.30 Uhr im Konrad-Martin-Haus in Dingelstädt organisiert.

In weihnachtlichem Flair gibt es frisch gebrühten Kaffee sowie leckeren selbstgebackenen Kuchen. Wer will, kann sich aber auch Waffeln und Glühwein gönnen.

Herzlich willkommen ist hier jeder, der Lust auf Leckereien und einen Plausch in angenehmer Atmosphäre hat, wobei man die Besucher eines an diesem Tag um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche „St. Gertrud“ stattfindenden Adventskonzertes als besondere Zielgruppe ins Auge gefasst hat.

Die Einnahmen dienen einem wirklich guten Zweck. Sie kommen einem Straßenkinder-Projekt in Indien zu Gute, in dem derzeit die Dingelstädterin Anna Schumann im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) tätig ist. Die junge Frau hatte sich zuvor in der KLJB sehr stark engagiert, sodass über sie die entsprechenden Kontakte zustande kamen.

Über die Idee zum „Café der Herzen“ freut sich auch Kaplan Martin Gebhardt, weshalb er dafür gesorgt hat, dass seine Firmlinge fleißig bei der Organisation und Durchführung unterstützen.

Ganz neu ist das „Café der Herzen“ indes nicht - seine Premiere feierte es bereits 2010 beim Dingelstädter Weihnachtsmarkt in Form eines kleinen Verkaufsstandes. Das Geld fand damals ebenfalls für ein Straßenkinder-Projekt Verwendung, allerdings in Berlin.
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