Mittelstandshilfe gestartet

IHK Ostthüringen bietet weiterhin Beratung an

Bereits ab kommenden Montag können hochwassergeschädigte kleine und mittlere Betriebe bis 500 Beschäftigte einen Zuschuss aus dem Sofortprogramm des Landes beantragen. Dieser wird in Höhe von 50 Prozent der Schadenshöhe gewährt, maximal bis 100 000 Euro. Für den Zuschuss gilt die „de-minimis-Obergrenze“, erklärt Peter Höhne, Hauptgeschäftsführer der IHK Ostthüringen. Die Richtlinie wurde heute (12.6.) vom Wirtschaftsminister Machnig herausgegeben .
Bezuschusst werden Reparaturaufwendungen, verloren gegangene Wirt-schaftsgüter, das Wiederbeschaffen von Vorräten und Lagerbeständen für Material, Halb- und Fertigprodukte sowie Sachausgaben zum Vermeiden von Folgeschäden. Der Antrag kann nur bei der Thüringer Aufbaubank eingereicht werden.
Die IHK Ostthüringen berät weiterhin hilfesuchende Unternehmen zu Möglich-keiten der Überbrückung von Liquiditätsengpässen, zu Stundungen von Ver-bindlichkeiten, zu Krediten, Bürgschaften sowohl der KfW als auch der Ban-ken und Sparkassen. Zudem werden Firmen zum Einsatz der eigenen Mitar-beiter für Aufräumarbeiten über Kurzarbeitergeld informiert. Bei Bedarf vermittelt die IHK für Azubis auch Ersatzlösungen, falls ihre Ausbildungsbetriebe vom Hochwasser gehandicapt sind.
Die Hochwasser-Informationen auf der IHK-Internetseite unter www.gera.ihk.de/hochwasser werden laufend aktualisiert.
Weitere Informationen in der IHK unter der Rufnummer 0365 8553-451 oder per E-Mail an hochwasser@gera.ihk.de.
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