Vom 9. bis 23. März darf Gehölzschnitt ins Feuer

Zwei Wochen Zeit, um trockenen Baum- und Strauchschnitt zu verbrennen

Eisenberg. Vom 9. bis 23. März darf in diesem Jahr Baum- und Strauchschnitt verbrannt werden. Das Landratsamt als untere Abfallbehörde hat dazu eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Ein gesondertes Anmelden oder Anzeigen solcher Feuer bei den örtlichen Behörden oder im Landratsamt ist nicht erforderlich. Die Verbrennungserlaubnis gilt für den gesamten Landkreis mit Ausnahme von Bad Klosterlausnitz; dort ist wegen des Heilbadstatus ein Verbrennungsverbot in Kraft.

Wer Gehölzschnitt verbrennen will, sollte dabei beachten, dass das Wohl der Allgemeinheit nicht beeinträchtigt wird und keine erheblichen Belästigungen der Nachbarschaft hervorgerufen werden. Im Einzelnen gelten folgende Voraussetzungen: Der Mindestabstand zur Grundstücksgrenze muss fünf Meter betragen, zur öffentlichen Straßen 50 Meter, zum Wald 100 Meter. Verbrannt werden darf nur trockener, unbelasteter Baum- und Strauchschnitt, der auf nicht gewerblich genutzten Grundstücken angefallen ist.

Die Feuer dürfen nur tagsüber brennen - von 9 bis 19 Uhr -, sie müssen beaufsichtigt und nachkontrolliert werden. An Sonntagen ist das Verbrennen generell verboten. Zum Anzünden dürfen keine Mineralölprodukte oder brennbare Flüssigkeiten benutzt werden. Häusliche Abfälle, Reifen, mit Schutzmitteln behandelte Hölzer, Laub, Grasschnitt u.ä. dürfen nach wie vor nicht im Feuer landen.

Die Allgemeinverfügung zum Verbrennungszeitraum im Wortlaut ist nachzulesen im Amtsblatt 01/2013 des Saale-Holzland-Kreises und auf der Internetseite www.saaleholzlandkreis.de (Aktuelles).
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