7. Auflage des Adventglühen in Stadtroda war wieder ein großer Erfolg - Adventfee Livia verteilt Süssigkeiten an die jungen Besucher

Adventfee Livia vertrat den Weihnachtsmann und verteilte Süssigkeiten an die kleinen Besucher des Adventglühen.
 
An der Feuerschale wärmten sich die Kinder, brieten Stockbrot.
Stadtroda: Amtsplatz | Auch der nunmehr siebenten Auflage des Adventglühen am Sonnabend Nachmittag in Stadtroda konnten sich nur wenige entziehen.
Bereits die Ausstellungseröffnung in der Alten Suptur, lockte eine große Besucherschar an, wie Edith Maihorn zu berichten weiß.

Unter dem Titel "Weihnachten wie in der DDR" trug der Klosterlausnitzer Jens Peter viele Dinge zusammen, die jetzt eine überaus sehenswerte Ausstellung ergeben. "Mehr als 150 Besucher strömten in den ersten beiden Stunden nach der Ausstellungseröffnung herbei. Und der Ansturm riss nicht ab.
Zum Teil kamen die Besucher vom Adventglühen, zum anderen teil kamen sie aber auch von dort. Machten Station am Aufgang zum Steinweg, wo Hillgard Fritz Kellerführungen machte. Insgesamt vier Führungen mit rund 70 Personen waren es. "Wir hätten durchaus noch mehr machen können" zieht Angelika Schieferdecker eine überaus positive Bilanz.

Ganz ähnlich sah es im gesamten Bereich des Adventglühens aus. Überall tummelten sich zahllose Besucher, schauten an den Ständen oder hielten einfach inne, um mit Bekannten zu reden.

"Genau das ist es aber auch, was wir als positiven Nebeneffekt erreichen wollen" gibt Torsten Kopp als Vorsitzender des Gewerbevereins zu Protokoll.

Der Gewerbeverein Stadtroda, der mit rund 30 Mitgliedern das diesjährige Event organisierte, setzte in diesem Jahr auf einen etwas ruhigeren Nachmittag. "Im vergangenem Jahr war einfach zu viel angeboten, die Besucher eilten im Laufschritt von einer Attraktion zur nächsten. Daher in diesem Jahr der Versuch der Ruhe. Im Nachhinein werden wir dann entscheiden, welche Variante die bessere ist. Auf jeden Fall sind im nächsten Jahr die Trommler wieder dabei, die sternenförmig durch die Stadt ziehen, die Besucher von einem Geschäft zum nächsten ziehen".

Der Taxitransfer von der Schönen Aussicht in die Altstadt funktionierte, auch die Einzelhändler sahen eine große Besucherschar.
Schon der Beginn des Adventglühen mit der Musikschule Fröhlich, unter der Leitung von Elke Helbig, lockte zahllose Besucher an, während Adventsfee Livia die kleinen Besucher mit Süssigkeiten versorgte. Dass dabei manch ein Kind zunächst noch schüchtern, gar ängstlich reagierte, lag sicher in der Natur der Sache - schließlich ist eine Adventsfee nur in Stadtroda bekannt und vertrat den sonst üblichen Weihnachtsmann.

Selbst aus dem Stadtzentrum heraus, zum "Musicus" zu, gab es einen regelrechten Besucherstrom. "Ich schätze, dass wenigstens 130 Besucher die Eisenbahnausstellung besuchten" blickt Andreas Posselt auf den Sonnabend Nachmittag zurück. Sowohl der Bahnhof im Stil Stadtrodas, als auch die Spur 1 fanden begeisterte Anhänger. Jedoch galt der DDR-Fernseher mit der Spur N und zahlreichen Features als der Hingucker schlechthin. "Da waren die Leute absolut begeistert".

Während dessen bildeten sich an allen Versorgungsständen beinahe endlose Schlangen. Egal ob Glühwein oder Roster, Waffeln oder leckeres vom Grill, alles ging weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln.
In der Roda leuchteten die Schwedenfeuer, während am Stand des Autohauses Dolge die Kids ihren Knüppelkuchen an der Feuerschale backen konnten. Ein überaus entspannender Nachmittag für alle.
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