Bobeck setzte seinen Maibaum am Himmelfahrtstag - entsprechend alter Tradition zum nunmehr 289.Mal

Das Anschuhen ist fast beendet.
Bobeck: Dorfplatz | In 11 Jahren können die Bobecker ein großes Jubiläum feiern.
Das 300.Maibaumsetzen im Ort und an exakt der gleichen Stelle – und zumeist am Himmelfahrtstag.

Doch bis dahin heißt es für die Burschen um Richtmeister Dietmar Hädrich „durchhalten“.
Das 289. Setzen am Donnerstag Nachmittag brachten die 70 Mitglieder der Maibaumgesellschaft Trotz starken Regens am Vormittag letztlich gut über die Bühne.

Abermals benötigte das siebenköpfige Team um Matthias Bernold rund zwei Stunden, um den Gipfel an zu schuhen. Dieser wird traditionell separat geschlagen und vor Ort erst an den Stamm angepasst.

Die Fichte, welche mit 32 Meter Länge schon zu den größeren Maibäumen im Kreis gehört, musste geschickt an den Zweigen der Linde vorbei gedrückt werden, um später wieder exakt Lotrecht auf dem Dorfplatz verankert zu werden. Dietmar Hädrich, der zunächst fünft Jahre mit seinem Vorgänger Dieter Bernold als „Lehrling“ mitlief, sorgt nunmehr bereits seit 15 Jahren für das sichere Aufstellen des Maibaumes.

Das Fest um die Maifichte beginnt in Bobeck traditionell am Vortag des Himmelfahrtstages mit dem Fällen des alten Maibaumes und dem Ständchenblasen – welches sich zumeist bis in die späten Abendstunden hin zieht und von Collegium Brass – der Big Band, die seit vielen Jahren schon das Bobecker Event musikalisch unterstützt.
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