Drama, Sport & Musik mit dem JBO Tröbnitz

Tröbnitz: Jugendblasorchester | Tröbnitz. Wie die Zeit vergeht… Kaum hat das Jahr begonnen, steht auch schon wieder Ostern kurz vor der Tür. Da lohnt es sich doch, einen kleinen Rückblick über die Arbeit des JBO Tröbnitz e.V. in den ersten Monaten dieses Jahres zu wagen.

Wie dem Dorfkurier der Gemeinde Hügelland Täler zu entnehmen war, starteten wir mit dem alljährlichen Instrumentalvorspiel Ende Januar gut motiviert in diese musikalische Saison. Neben unseren Jüngsten aus der Rhythmikgruppe gaben auch die Flötenkinder ein paar neckische Weisen zum Besten. Aber auch gestandene Orchestermusiker bereiteten sich vor, bei Kaffee und Kuchen für Unterhaltung zu sorgen.
Nur selten waren so viele Gäste gekommen, um bei Speise, Trank und Musik den Nachmittag zu genießen. Dafür dankte unsere Vorsitzende, Ingrid Staps, dem begeisterten Publikum.
Ende März spielte das JBO Tröbnitz bei der Jubiläumsveranstaltung zum 40. Mühltallauf in der Naupoldsmühle im Eisenberger Mühltal. Günther Stierand, Vorsitzender des Mühltallauf-Vereins, führte mit Witz und Charme durch das Programm.

Alle Sieger der Vorjahre waren eingeladen, einen Preis für ihr Engagement entgegenzunehmen und sich im goldenen Buch der Stadt Eisenberg zu verewigen. Während dieser Zeremonie spielte das Orchester traditionelle und moderne Blasmusik.
Dass auch unser Verein eine gute Figur im Sport macht, konnten wir beim diesjährigen Turnier der Vereine in Tröbnitz unter Beweis stellen. Unsere Volleyballmannschaft trat gegen mehrere andere Vereinsmannschaften an und hat letztendlich den ersten Platz errungen. Einen herzlichen Glückwunsch verbunden mit einem aufrichtigen Dank an Ingrid Staps, Stefanie Hädrich, Hartmut Pohl, Uwe Hädrich, Norman Schwerin und Martin Staps, die uns hervorragend vertreten haben.
Wie leider nur wenigen bekannt ist, engagieren sich einige Orchestermusiker auch im Landesblasorchester Thüringen. Dieses führte im Februar, unter bewährter Leitung von Landesmusikdirektor Steffen Weber-Freytag, ein Probelager in Bergsulza durch.
Wenn Sie glauben, wir hätten uns ein paar Behandlungen im benachbarten Kurbad gegönnt, liegen Sie falsch. Unsere Kur fand nämlich vor Ort statt. Mit gutem Blick auf das Bad studierten wir neue Titel sowie bereits gefestigte Weisen ein und aalten uns im Wohlklang der Harmonien, die dieses große Orchester hervorbrachte. Es war schlichtweg eine melodische Kur für die Seele.

Ende März wurde das Gelernte bei einem Konzert des Landesblasorchesters in Jüchsen (bei Meinigen) präsentiert. Höhepunkt des Konzerts war die Ouvertüre zu Wagners Oper „Rienzi“. Gut zehn Minuten baute das Orchester eine atemberaubende Klangkulisse auf, in der das Wirken des römischen Politikers und Volkstribuns Cola di Rienzi förmlich greifbar erschien.
Unter Verbreitung volkspopulistischer Ideen gelingt ihm der Aufstieg ins Machtzentrum Roms. Doch sein Größenwahn soll ihm zum Verhängnis werden. Seine Tyrannei und Dekadenz zwingen das Volk zum Aufstand. Letztendlich stirbt der tragische Held unter den herabstürzenden Trümmern des Kapitols.
Falls Sie durch diese kleine Zusammenfassung nun Interesse haben, das Jugendblasorchester Tröbnitz einmal in Aktion zu erleben, kann ich Sie nur einladen, einen Blick auf unsere Homepage zu werfen. Dort sind die aktuellen Termine zu finden.
Einen kleinen Einblick in unser Repertoire können Sie am 01. Mai ab 10:00 Uhr bei einem Frühlingsfrühschoppen des Gasthauses „Zum Mohren“ in Tröbnitz erhaschen. Polka, Marsch oder Walzer, all das haben wir parat. Oder vielleicht etwas Swing? Wer weiß, was wir an diesem Vormittag als nachösterliche Überraschung so alles aus unseren Notenmappen zaubern? Sie sehen, ein Besuch lohnt sich!
Ihr JBO
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