Hainbücht erstellt eigene Chronik

Es erfolgte die Initialzündung für die Erstellung der Chronik von Hainbücht. Viele Einwohner brachten Dokumente mit, die vor Ort von Claudia Köhler (rechts im Foto) digitalisiert wurden. Hier bereitet sie mit Beate Bock den Heimatabend vor.
Hainbücht. Es geht voran, mit der Chronik von Hainbücht.

Beate Bock initiierte bereits im Vorjahr das Projekt „Erstellung einer Chronik von Hainbücht“ - frei nach dem Motto: „Was Gernewitz kann das können wir auch“.
Doch erst jetzt, nach dem dritten Heimatabend, erfolgte die Initialzündung.

Jörg Rosenkranz stellte hierbei die von ihm erstellte Chronik des Stadtrodaer Fasching vor. Dabei traf er auf überaus interessierte Zuhörer, die zum Teil selbst einige wertvolle Fotos oder Überlieferungen aus ihrem Heimatort mitbrachten.
So brachte Giesela Rössler Aufzeichnungen aus ihrer Bürgermeisterzeit mit, Peter Geiling lieferte gleich eine ganze Mappe an Aufzeichnungen aus der Vergangenheit ab. Diese Dokumente wurden sogleich von Claudia Köhler vor Ort digitalisiert, so dass die Eigentümer im Besitz des Originales blieben.

Claudia Köhler bekam von Beate Bock die Aufgabe übertragen, das Material zu sammeln, zu sichten und und letztlich zu einer Chronik zusammen zu stellen. „Wir suchen jetzt nach Mitstreitern, die Claudia dabei unterstützen.
Aber auch nach weiteren Material suchen wir händeringend. „Es gibt viel über den Ort aufzuarbeiten“ so Beate Bock.

Mit dem Heimatabend am Freitag sollte vor allem der Hainbüchter Karneval Club (HKC) animiert werden, seine Geschichte aufzuarbeiten und in die Chronik einzubringen.

Der Umfang des vorliegenden Materials ist zwar schwer einzuschätzen, doch Beate Bock denkt, dass etwa ein Drittel des Verfügbaren jetzt vorliegt.
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