Meusebacher Abschlussveranstaltung begeisterte die Besucher des 38.Faschings

Einen kleinen Überblick über die Situation in Meusebach(nix) gibt der Ausrufer des Gallien-Kurier.
Meusebach: Spatzenjägerhalle | Mit einer grandiosen Abschlussveranstaltung endete am Sonnabend die 38.Faschingssaison in Meusebach(nix).

Erneut bildete der Kampf zwischen Galliern und Römern um das kleine Dorf Meusebachnix den Höhepunkt des Abends.
Wiederum trottete Obelix enttäuscht davon, als er keinen Zaubertrank bekam. Auch an diesem Abend gelang es den Römern nicht, mit ihrer Angriffstaktik “Verwirrung“ (Gangnam Style), die letzte Bastion zu stürmen. Und abermals beendete der Song „Keiner will sterben …“ den Kampf.

Meusebach(nix) bleibt weiterhin unabhängig!

Doch bereits die zahlreichen Gastbeiträge hoben die Stimmung in der Spatzenjägerhalle kräftig an.
Von den Nachwuchstänzerinnen aus Hermsdorf, über die Funken aus Bad Klosterlausnitz und Stadtroda sowie dem Laasdorfer Männerballett bis hin zu den Büttenrednern Klaus Bergner und Hartmut Pohl zeigten die Akteure, dass Fasching richtig Spaß machen kann.

Ein Schmankerl hatte Faschingspräsident und Moderator noch parat: „Die Vogelscheuchen“.
Beatrix Kästner – sie wohnt im Forsthaus, wo der Meusebacher Fasching seinerzeit aus der Wiege gehoben wurde – suchte sich ein Team engagierter Musiker zusammen und präsentierte zum zweiten mal öffentlich den Song der Vogelscheuchen. Weitere Stimmungshits folgten. Ebenso, wie ein Kurzfilm, der auf humorvolle Art das Dorf ohne Spatzen und einige seiner Bewohner und die Geschichte um das Franzosenkreuz vorstellte. Drehbuch und Regie hierfür stammen übrigens von Anne Levin.

Überaus begeistert zeigten sich Besucher wie Mitwirkende von diesem Faschingsabschluss. Es passte einfach alles zusammen, das Publikum ging mit, forderte regelmäßig Zugaben. Einfach nur ein gelungener Abend!

Zwischen den Programmpunkten wurden nicht nur Sponsoren geehrt, sondern auch der weitest angereiste Gast, Hans Altenburg aus Dallas/Texas, in der Spatzenjägerhalle auf das herzlichste begrüßt.
Hans Altenburg war es, der im November 2011 den Kontakt zu Bürgermeister Torsten Schwarz herstellte und im Zusammenhang mit diversen Feierlichkeiten zum 200.ten Todestag von Fredericksburg-Gründer John Otfried Meusebach in Fredericksburg einlud.
Inzwischen erfolgten gegenseitige Besuche. Sogar die Urenkelin von Fredericksburg-Gründer John Otfried Meusebach, Marie Fuller kam gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Stewart Richmond nach Meusebach.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige